Brandi Glanville + LeAnn Rimes: Abführmittel, Essstörung und Halbwahrheiten

Wahr oder frei erfunden: Brandi Glanville hetzt gegen LeAnn Rimes und wirft der Sängerin vor, eine ernsthafte Essstörung zu haben. Dabei sehe sie auch ihre beiden Söhne in Gefahr

Der Streit zwischen LeAnn Rimes und der Ex ihres Mannes Brandi Glanville reißt einfach nicht ab. Ganz im Gegenteil: Nachdem sich die beiden Frauen gegenseitig schon seit Jahren via Twitter mehr oder weniger verschlüsselte Hassbotschaften schicken, wettert Brandi nun auch noch ganz offen in einem Interview gegen LeAnn Rimes.

Im Gespräch mit "Us Weekly" berichtete die Schauspielerin, sie sei sich sicher, dass LeAnn Rimes an einer ausgeprägten Essstörung leide und ständig Abführmittel nehme. Darin sieht Brandi auch eine Gefahr für ihre Söhne, die viel Zeit bei LeAnn und ihrem Exmann Eddie Cibrian verbringen. "Mason, mein älterer Sohn hat welche von LeAnns Süßigkeiten gegessen und ist danach extrem krank geworden. LeAnns Süßigkeiten sind Abführtabletten. Ich wäre fast wahnsinnig geworden", so die 40-Jährige in dem Interview.

Nun möchte Brandi möglichst verhindern, dass ihre Söhne allein mit der Neuen ihres Exmannes sind, weil sie um das Wohl der Kinder bangt. "Ich sehe hier ein schlimmes Ende. Ich sehe, dass jemandem weh getan wird. Sie ist nicht gesund. Und solange sie nicht gesund ist, möchte ich nicht, dass sie alleine mit meinen Kindern zusammen ist. Sie nutzt meine Kinder, um etwas gegen mich in der Hand zu haben und ich weiß nicht, ob sie sich so um sie bemüht, wie Eddie denkt, dass sie es tut."

Eddie Cibrian hingegen verteidigt seine Frau und wirft seiner Ex vor, lediglich ein Familiendrama heraufbeschwören zu wollen. Auch er hat sich nun mit einer Stellungnahme an die "Us Weekly" gewendet: "Meine Frau LeAnn hat nach wie vor einen positiven und liebevollen Einfluss auf meine Söhne. Sie haben Glück, dass sie sie haben." Der Sprecher von LeAnn Rimes tut die Geschichte mit den verschluckten Abführtabletten unterdessen als "Halbwahrheiten und Ungenauigkeiten" ab.

Und die Kinder? Mason, 9, und Jake, 5, sind mittlerweile in einem Alter, in dem sie merken könnten, welch alberner und zugleich fürchterlicher Krieg auf ihren Rücken ausgetragen wird. Da fragt man sich, wer hier die Erwachsenen sind ...

rbr

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