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Bradley Cooper Er hat keine Angst mehr


Bradley Cooper spricht über die schwere Zeit kurz vor dem Tod seines Vaters und verrät, was ihn die Erfahrung gelehrt hat

Über zwei Jahre ist es nun her, dass Bradley Cooper seinen Vater Charles verlor. Der Börsenmakler starb im Januar 2011 nach langer Krankheit im Alter von 71 Jahren - und hatte seinen berühmten Sohn bis ganz zum Schluss bei sich. In einem Interview mit der britischen Ausgabe des Männermagazins "GQ" spricht Bradley Cooper nun sehr offen über diese Erfahrung.

"Ich habe ihn sterben gesehen. Ich war an seinem Bett und habe ihn angesehen und mit ihm geatmet und dann habe ich seinen letzten Atemzug gesehen und er war weg. Ich habe die ganze Sache miterlebt. Ich hatte das Privileg, diesen Wendepunkt mitzuerleben. Und es hat alles verändert. seitdem ist nichts mehr so, wie es war", erzählt der 38-Jährige laut "metro.co.uk". Kurz nach dem Tod war bekannt geworden, dass Cooper die letzten fünf Monate im Leben seines Vaters im Haus seiner Eltern in Philadelphia verbracht hatte, wo er den schwer Krebskranken pflegte. Nun sagt er, dass er durch diese Erfahrung ruhiger geworden ist und die Dinge in anderen Relationen sieht.

"Ich war immer der, der das Zittern anfing, wenn ich in der Öffentlichkeit reden sollte. Jetzt bin ich einfach nicht mehr nervös wegen solchen Dingen. Ich kann nicht alles kontrollieren", sagt Cooper. Die Unschuld sei nach dem Tod seines Vaters verschwunden, aber das Schöne daran sei, dass er sich daher auch nicht mehr vor Angst in die Hosen mache. Seiner Mutter Gloria gab Bradley Cooper nach dem Tod seines Vaters übrigens Halt: Laut "nydailynews.com" lebte diese danach für einige Zeit bei ihrem Sohn in Los Angeles.


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