Brad Pitt: Wütend auf Öl-Bosse

Brad Pitt äußert sich in einer Dokumentation kritisch über die Verantwortlichen der Öl-Katastrophe

Die schlimmste Öl-Pest aller Zeiten im Golf von Mexiko hat die Welt erschüttert. Auch Hollywood-Star Brad Pitt ist entsetzt und wütend auf die BP-Chefs. In der TV-Dokumentation "If God is Willing and Da Creek Don't Rise" hat er sich nun zu den Verantwortlichen der Katastrophe geäußert: "Ich war nie zuvor in meinem Leben für die Todesstrafe. Ich bin bereit, meine Meinung zu überdenken."

Brad Pitt

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2013  Im Film "World War Z" spielt Brad Pitt nicht nur die Hauptrolle, sondern hat auch mitproduziert.
2013  Brad Pitt ist für ein paar Tage in Russland für das "Moskow International Film Festival" und nutzt die Zeit um mit seinen Töchtern Zahara und Shiloh durch die Stadt zu spazieren.
2013  Bei den diesjährigen "MTV Movie Awards" in Culver City, Kalifornien präsentiert Brad Pitt den Preis für den besten Film.
2013  Und noch ein Film, bei dem Brad Pitt neben dem Schaupiel auch produziert hat: "12 Years a Slave" läuft auf dem "Toronto International Film Festival".

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In der Dokumentation geht es eigentlich um die Zerstörung New Orleans durch Hurricane Katrina. Regisseur Spike Lee zeigt das Leben der Menschen in der Region nach der Verwüstung. Aus aktuellem Anlass wird aber auch das Öl-Debakel thematisiert. Brad Pitt widmete sich nach der Überflutung von New Orleans durch den Hurricane dem Wiederaufbau der Stadt und rief das Projekt "Make it Right" ins Leben und ließ 150 günstige und flutsichere Häuser errichten.

Seit der Explosion auf der von BP betriebenen Ölbohrplattform "Deepwater Horizon" im April sind schätzungsweise zwischen 68 Millionen und 151 Million Liter Öl ins Meer geflossen. Mehr als 240 Kilometer Küste sind bereits verschmutzt und zahlreiche Tiere qualvoll verendet.

kma

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