Brad Pitt Kampf gegen Drogen ist ein "Fehlschlag"

Brad Pitt
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Hollywood-Ikone Brad Pitt ist nicht zufrieden damit, wie amerikanische Politiker gegen Drogen im eigenen Land vorgehen.

Brad Pitt (48) beklagte die Milliarden Dollar, die in Amerika im Kampf gegen Drogen sinnlos verschwendet werden. 

Während des jüngsten Wahlkampfes in den Vereinigten Staaten wurde Marihuana in Colorado und Washington legalisiert. Im Interview mit 'MTV News' diskutierte Pitt ('World War Z') über den Kampf gegen illegale Drogen, der in den USA seiner Meinung nach völlig schief laufe: "Ich glaube, dass der Kampf gegen Drogen ein totaler Fehlschlag ist und wenn ich an die Milliarden und Milliarden Dollar denke, die wir da reingepumpt haben, glaube ich auch, dass es einen besseren Weg geben muss." Dieser Grundgedanke bedeutet allerdings nicht, dass der US-Star für eine Legalisierung aller Drogen ist. Er betonte: "Ich glaube zwar nicht an das Prinzip 'Einsperren statt bilden' - ganz und gar nicht! Aber Drogen verursachen echten Schaden. Es gibt einen Grund, warum Drogenabhängige nicht alt werden: Entweder tötet dich das Zeug oder du kommst davon los."

Brad Pitt und auch seine Verlobte Angelina Jolie (37, 'Gia - Der Preis der Schönheit') sind dafür bekannt, sich viele Gedanken um politische Themen zu machen und sich für die Schwachen und Benachteiligten auf der ganzen Welt einzusetzen. Dieses Engagement wäre nicht möglich, wäre der Künstler nicht der tiefen Überzeugung, dass letztendlich alle Menschen gleich sind. "Gleichheit, das definiert uns. Sie macht uns großartig", betonte Brad Pitt. "Wenn das nicht mit deiner Religion übereinstimmt, dann lass deinen Gott entscheiden - aber letztendlich sind wir alle gleich."

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