VG-Wort Pixel

Brad Pitt Er will Gerichtsakten geheim halten

Brad Pitt
© Getty Images
Die Schlammschlacht wird heftiger: Brad Pitt soll einen Antrag gestellt haben, wonach die Gerichtsakten unter Verschluss bleiben sollen

Update, 8. Dezember

Ein Gericht in Los Angeles hat am Mittwochmorgen (Ortszeit)Brad Pitts Eilantrag abgelehnt, alle Gerichtsakten bezüglich des Sorgerechtsstreit mit Angelina Jolie um die gemeinsamen sechs Kinder unter Verschluss zu halten.

Wie "Us Weekly" berichtet, will sich der Schauspieler damit jedoch nicht abfinden. Demnach soll eine erneute Anhörung für den 17. Januar 2017 festgelegt worden sein. Dann werde entschieden, ob der komplette Sorgerechtsfall zur Verschlusssache wird.

Gerichtsakten sollen unter Verschluss

US-Schauspieler Brad Pitt (52, "Allied") möchte um alles in der Welt eine öffentliche Schlammschlacht mit intimen Details im Scheidungskrieg mit Angelina Jolie (41, "Maleficent") vermeiden. Nur ob ihm das gelingt, bleibt fragwürdig. Sein neuester Vorstoß: Er möchte laut Informationen des US-Portals "TMZ", sämtliche Gerichtsakten als Verschlusssache deklarieren lassen. Am Mittwoch (7. Dezember) hätten Pitts Anwälte am zuständigen Familiengericht einen entsprechenden Antrag eingereicht.

Hat Brad Pitt etwas zu verheimlichen?

Ein Insider bestätigte den Vorgang. Pitt wolle damit verhindern, dass seine Kinder unter der dreckigen Wäsche leiden müssen, die möglicherweise durch die Gerichte an die Öffentlichkeit durchgereicht werden könnte. Angeblich soll Jolie zuvor intime Details über die Beziehung in Dokumenten eingereicht haben, damit Pitt kein uneingeschränktes Besuchsrecht für die gemeinsamen Kinder bekomme.

Therapeut an der Seite

Bislang soll mit Hilfe eines Therapeuten vereinbart worden sein, dass Pitt nur in Absprache mit Jolie seine Kinder sehen darf.Jolie habe allerdings die Befürchtung, dass er diese Verabredung gerichtlich kippen lassen wolle, weswegen sie bereits im Vorfeld belastende Akten eingereicht haben soll. Wie "TMZ" weiter meldet, habe Pitt allerdings überhaupt kein Interesse an einer Änderung der Abmachung. Er sei mit der derzeitigen Situation zufrieden.

SpotOnNews

Mehr zum Thema


Gala entdecken