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Brad Pitt So versteht er sich nach der Trennung mit Angelina Jolie

Brad Pitt und Angelina Jolie lassen sich scheiden
Brad Pitt und Angelina Jolie lassen sich scheiden
© Reuters
Krieg oder Frieden? Im großen Trennungsinterview spricht Brad Pitt auch über das aktuelle Verhältnis zu Angelina Jolie

Wer ist der Bösewicht in diesem Rosenkrieg? Aktuell scheint das nicht mehr ganz klar zu sein. Zu Beginn der Scheidungsschlacht zwischen Angelina Jolie und Brad Pitt lagen die Sympathien ganz klar bei ihm. Kaum jemand konnte sich vorstellen, dass der Saubermann Hollywoods tatsächlich abhängig von Alkohol und Drogen sein soll, seine Kinder nicht gut behandle. Nun hat sich das Blatt gewendet.
In einem offenen Interview mit "GQ Style" gestand Brad all seine Fehler und Abhängigkeiten: Wodka und Marihuana waren jahrelang seine besten Freunde, mit Emotionen kann er nicht gut umgehen, er hatte zu wenig Zeit für die Kids. All das habe seine Ehe ruiniert. Was übrig bleibt, ist der Kampf um ein besseres Leben und ein gutes Verhältnis zu Maddox, Pax, Shiloh, Vivienne, Knox und Zahara. Aber wie steht es um die Beziehung zu Angelina?

Brad Pitt über das Verhältnis zu Angelina Jolie

Im Januar hatten Brad und Angelina in einem gemeinsamen Statement angekündigt, ihre Scheidung von nun an unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu verhandeln – zum Wohle der Kinder. Einen erbitterten Streit ums Sorgerecht wollen die Schauspieler vermeiden. Ob das klappen kann?

"Wir sind in der Lage, miteinander zu arbeiten, um die Probleme zu lösen. Wir geben beide unser Bestes",

sagte der 53-Jährige im Gespräch mit der Zeitschrift. Ein Anwalt habe ihm einst gesagt, dass vor Gericht niemand gewinnen können. Es gehe nur darum, wer am wenigsten verletzt wird. Eine Aussage, die ihn von nun an leiten soll: "Du verbringst deine Zeit damit, zu beweisen, warum du Recht hast und der Andere nicht. Was herauskommt ist giftiger Hass. Ich will das nicht."

Die Kinder stehen an erster Stelle

Und seine Noch-Ehefrau scheint das genauso zu sehen. Gemeinsam wollen sich beide bemühen, am Ende stärkere und bessere Menschen zu sein.  Und: Ihre gemeinsamen Kinder sollen in Zukunft so wenig wie möglich unter der Trennung ihrer Eltern leiden. Denn das haben sie seit dem vergangenen September schon genug. "Es ist sehr, sehr erschütternd für die Kinder, dass ihre Familie plötzlich zerbricht", so Brad.

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jdr Gala


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