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Brad Pitt Date mit Daddy


Was für ein Mann: Gerade hat Brad Pitt einer Komparsin bei einem Unfall am Set das Leben gerettet, da steht schon wieder die nächste Heldentat an. Mit fünf Kindern geht es ab ins Kino. Doch so einfach ist das auch wieder nicht

Sie sind Übermenschen, die in einer Welt des Glitzers und des Glamours leben. Deshalb tut es immer wieder gut, Superstars wie Brad Pitt in ganz normalen Situationen zu beobachten: Zum Beispiel dabei, wie er versucht, mit fünf Kindern geordnet ins Kino zu gehen.

Die meiste Zeit verbringt der Nachwuchs derzeit mit Mutter Angelina Jolie. Vater Brad Pitt ist schwer mit den Dreharbeiten zu seinem neuen Film "World War Z" beschäftigt. Ihm reiste die gesamte Sippe erst nach Malta und nun nach Großbritannien hinterher.

Pitt hatte am vergangenen Wochenende auf besondere Art auf sich aufmerksam gemacht, nachdem bekannt wurde, dass er einer Statistin bei den Dreharbeiten nicht nur als Actionheld sondern tatsächlich das Leben gerettet hatte. Die Komparsin war bei einer Kampfszene gestürzt und drohte überrannt zu werden. Kurzerhand sprang Pitt dazwischen und half ihr wieder auf.

Doch dieser Einsatz ist vermutlich nichts gegen das, was am Montag (29. August) folgen sollte: Mit den fünf Kindern Pax, Zahara, Shiloh und den Zwillingen Vivienne und Knox ging es ins Kino - und das ohne Mutter Angelina Jolie.

Diese brauchte offensichtlich etwas Zeit für sich, war zu Terminen in London unterwegs und traf sich dort mit Kollegen und Freunden zum Essen. Auch nicht mit von der Kino-Partie war der älteste Sohn Maddox.

Das mag auch an der Filmauswahl gelegen haben: Den mit "Mr. Poppers Pinguine" in der Neuverfilmung mit Jim Carrey stand ein hundertprozentiger Kinderfilm auf dem Programm - vorbildlich gewissenhaft von Brad Pitt.

Angelina Jolie hatte da weniger Skrupel gezeigt, sie besuchte mit den Kindern bereits dasselbe Kino im Londoner Außenbezirk Richmond. Mit ihr gab es selbst für die dreijährigen Zwillinge den neuen "Harry Potter"-Film zu sehen.

Für Brad Pitt und die Kinder jedenfalls ging es am Montagnachmittag durch den Hintereingang ins Kino, danach von dort auch wieder hinaus. Pitt zeigte sich wie immer entspannt und froh darüber, Zeit mit seinen Töchtern und Söhnen zu verbringen, versuchte so viele Kinderhände wie möglich zu fassen - was ja bei insgesamt zehn nicht einfach ist - und mit ihnen durch die schwere Eisentür zu gehen.

Und auch die Kinder blickten glücklich drein, die sechsjährige Zahara grinste verschmitzt in die Kamera. Pax, der Pausenclown, zog Grimassen und die Zwillinge sprangen an der Hand ihres Vaters auf und ab - endlich Zeit mit Daddy!

Einen stillen Protest gab es jedoch womöglich doch: Denn obwohl es im Nachmittagsprogramm eindeutig um Pinguine ging, hatte der kleine Knox seinen Spiderman-Pullover an.

smb

gala.de


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