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Boris Becker Er legt sich mit Barbara an

Nanu: Via Twitter fordert Boris Becker seine Exfrau Barbara plötzlich auf, seinen Nachnamen abzulegen. Dabei galt die Patchwork-Familie bisher als äußerst harmonisch

Eigentlich galt die Patchwork-Familie um Boris Becker samt vier Kindern von drei unterschiedlichen Frauen bisher als beispiellos harmonisch. Umso überraschender kommt nun ein Twitter-Eintrag von Boris, der sich mit dem Nachnamen seinen Exfrau Barbara befasst. "Barbara Feltus hat vor langer Zeit Boris und danach Arne geheiratet", schrieb der Ex-Tennisprofi etwas umständlich am Samstag (19. Januar). "Nach 2 Scheidungen geht Frau normalerweise wieder auf Geburtsnamen, der lautet Feltus...", fügte er hinzu.

Außerdem twitterte er weiter: "Elvira Becker, Sabine Becker Schorp und Sharlely Becker wuerden sich freuen...". Damit meinte er seine Mutter, seine Schwester und natürlich seine jetzige Ehefrau, die allesamt den Becker-Namen tragen. Auslöser für die öffentliche Forderung an die Mutter seiner Söhne Noah, 19, und Elias, 13, war offenbar ein Artikel in der "Bild am Sonntag".

Barbara Becker sprach dort über ihr Leben in Miami, die Erziehung ihrer Kinder und erzählte, dass sie und Boris nur wegen organisatorischer Dinge in Kontakt stünden. "Ansonsten leben Boris und ich zwei verschiedene Leben", sagte die 46-Jährige. Das hat ihrem Exmann offenbar nicht gefallen. "Was bildet sich Malte Biss von der BamS eigentlich ein? Er fragt meine Exfrau Dinge ......get a life and take care of ur own family!!! I do ", twitterte er wütend. Man solle die Vergangenheit ruhen lassen. Es folgte die wenig subtile Aufforderung an seine Exfrau, endlich seinen Namen abzulegen.

Die Ehe von Boris und Barbara Becker wurde 2001 nach acht Jahren geschieden, als bekannt wurde, dass der Sportler bei einem One-Night-Stand mit dem Model Angela Ermakova eine Tochter gezeugt hatte. Seit 2009 ist er mit der Holländerin Lilly verheiratet, im Februar 2010 kam der gemeinsame Sohn Amadeus zur Welt. Barbara Becker hat sich 2011 von ihrem zweiten Ehemann, dem Künstler Arne Quinze, getrennt.

Es ist nicht das erste Mal, dass Boris Becker via Twitter eine Diskussion anstößt. Erst kürzlich riet er dort ungefragt Sylvie und Rafael van der Vaart, ihrer Ehe noch eine Chance zu geben. Außerdem zog er im vergangenen Dezember den Spott der Twitter-User auf sich, als er Angela Merkel grammatikalisch äußerst ungelenk zum Nobelpreis für die EU gratulierte.

sst

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