Bohemian Rhapsody: Gewinner des Tages

"Bohemian Rhapsody" bricht alle Rekorde

Rami Malek als Freddie Mercury in "Bohemian Rhapsody"

Das Queen-Biopic "Bohemian Rhapsody" gehört zu den großen Kino-Überraschungen des Jahres 2018 und bricht zudem Rekorde. Der Film hat angeblich 52 Millionen Dollar in der Produktion gekostet, konnte aber inzwischen die 600-Millionen-Dollar-Marke als weltweite Einspielsumme durchbrechen. Der Streifen über die Geschichte des Sängers Freddie Mercury (1946-1991) ist damit das erfolgreichste Musik-Biopic.

Wie "Entertainment Weekly" zudem berichtet, ist der Film aber nicht nur weltweit so erfolgreich, sondern konnte auch in den USA den ersten Platz belegen. Mit 175 Millionen Dollar Einspielsumme seit dem Start am 2. November schlägt der Streifen den zuvor erstplatzierten Film in dieser Kategorie, "Straight Outta Compton", der im Jahr 2015 161 Millionen Dollar einspielen konnte.

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