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Bobby Brown Er trauert um seinen Engel


Es sind schwere Stunden für Bobby Brown. Der Vater der verstorbenen Bobbi Kristina hat nun erstmals versucht, seinen Schmerz in Worte zu fassen

Bobby Brown ("Feelin' Inside") trauert um seine tote Tochter: Bobbi Kristina Brown starb am gestrigen Sonntag (26. Juli) im Alter von nur 22 Jahren. Zuletzt lag sie ein halbes Jahr im Koma, nachdem sie Ende Januar bewusstlos in ihrer Badewanne aufgefunden worden war. Einen Tag nach ihrem tragischen Tod hat sich jetzt erstmals ihr Vater geäußert.

"Ich fühle mich vollkommen betäubt"

Durch seinen Anwalt ließ der 46-Jährige am Montag ein erstes Statement veröffentlichen, das unter anderem "Us Weekly" vorliegt: "Krissy war und ist ein Engel. Ich fühle mich vollkommen betäubt. Meine Familie muss nun einen Weg finden, um mit ihr im Geiste zu leben und ihr Andenken zu ehren. Unser Verlust ist unvorstellbar", heißt es darin.

Außerdem bedankte sich der R&B-Musiker bei allen, die Bobbi Kristina und seine Familie mit Gebeten unterstützten.

Autopsie soll Todesursache klären

Bevor die 22-Jährige allerdings zu Grabe getragen wird, soll eine Autopsie Aufschluss über die genaue Todesursache geben. Doch die Untersuchung werde aufgrund Bobbi Kristinas langer Zeit im Koma nicht leicht werden, hieß es am Montag vonseiten der Behörden.

Mordfall?

Dass es sich bei dem Fall "lediglich" um ein dramatisches Unglück handelt, wird mittlerweile von der Polizei stark angezweifelt. Wie das US-Klatschportal "TMZ" berichtet, werde der Tod von Bobby Browns und Whitney Houstons gemeinsamem Kind nun als Mordfall untersucht.

In diesem Zusammenhang sei Bobbi Kristina Browns Freund Nick Gordon noch immer eine Person von besonderem polizeilichen Interesse.

SpotOnNews

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