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Bobbi Kristina Brown Neue schreckliche Details

Bobbi Kristina Brown, Nick Gordon
Bobbi Kristina Brown, Nick Gordon
© Splashnews.com
Bobbi Kristina Brown steckte offenbar viel tiefer im Drogensumpf als angenommen

Seit Wochen liegt Bobbi Kristina Brown nun im Koma und kämpft um ihr Leben. Dass sie vor ihrem Badewannen-Unfall Probleme mit Drogen hatte, war bereits bekannt. Doch nun packt ein Schulfreund aus - und zwar kiloweise schmutzige Wäsche. Dabei geht's vor allem um Bobbi Kristinas Rauschgift-Vergangenheit und ihre Beziehung zu Nick Gordon - beides soll viel schlimmer gewesen sein, als bisher angenommen.

Bobbi Kristinas High-School-Kumpel Steven Stepho verrät gegenüber "The Sun": "Bobbi und Nick haben eine Menge Geld für Drogen ausgegeben. Es kam darauf an, wie viel Geld sie hatten. 1000 Dollar an einem Tag waren nicht ungewöhnlich", so der Ex-Kumpel, der eine Zeit lang mit dem Paar zusammenlebte.

Exzessiver Drogenkonsum

Bobbi Kristina und Nick sollen demnach vor allem Heroin, Gras und Xanax konsumiert haben - und zwar nach Aussagen des Schulfreundes äußerst exzessiv. "Es gab Zeiten, da war es richtig schlimm. Sie waren über mehrere Stunden nicht mehr ansprechbar, lagen einfach nur auf dem Bett. Es gab Zeiten, da war Bobbi so ausgeknockt, dass sie es nicht mal merkte, wenn sie sich an einer Zigarette verbrannt hatte. Sie hatte immer irgendwelche Brandmale."

Auch ihre Beziehung zu Nick Gordon schildert Stepho als äußerst alarmierend: "Nick brannten schnell die Sicherungen durch. Er konnte ihr gegenüber sein Temperament nicht im Zaum halten. Er ist kein guter Mensch." Er fährt fort: "Als Whitney starb, ließ sie ihn ohne Nachlass zurück. Er wusste also, dass er Krissi kontrollieren musste, um an Geld zu kommen. Sie tat, was immer er sagte. Er war sehr manipulativ und benutzte sogar Drogen, um sie zu kontrollieren. Sie stritten viel und es gab Zeiten, da war er gewalttätig und schubste sie herum."

Wirklich wahre Liebe?

All das klingt nicht nach wahrer Liebe, sondern berechnend, kalt und egozentrisch. Dabei war Nick Gordon eigentlich der Mensch, der ihr nach dem Tod ihrer Mutter geblieben war. Zu ihrem Vater Bobby Brown hatte sie schon länger keinen Kontakt mehr.

Doch ihre große Liebe hatte nicht nur Augen für sie: "Er ging weg, sprach mit anderen Frauen, besuchte Strip-Clubs, was sie sehr traurig machte. Dann brüllte er sie an und tat alles, um sie am Ende zur Schuldigen zu machen."

Die Aussagen von Bobbi Kristinas Schuldfreund decken sich frappierend mit denen anderer Insider, die Nick Gordon misstrauten. Zuletzt war immer wieder von Streitigkeiten die Rede. Vielleicht hatte Bobbi Kristina zuletzt ja erkannt, wo Nick Gordons wahre Interessen liegen und sich am Ende komplett allein und verlassen gefühlt ...

ida Gala


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