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Bob Odenkirk Angst um coronakranken Sohn

Bob Odenkirk
Bob Odenkirk
© Getty Images
Der Schauspieler Bob Odenkirk hat ausführlich über die Corona-Erkrankung seines Sohnes gesprochen. Er und die Familie hatten große Angst.

Wohl kaum eine Erkrankung ist so unvorhersehbar wie die Coronakrankheit, auch bekannt als Covid-19. Auf der einen Seite gibt es Berichte von über 100-jährigen Patienten, die das Virus besiegt haben sollen; auf der anderen hört man auch immer wieder von jungen Menschen, die die Krankheit schwer trifft. Bob Odenkirks, 57, ("Better Call Saul") Sohn Nathan war ebenfalls schwer an Covid-19 erkrankt, wie der Schauspieler nun verraten hat.

Die Erkrankung seines Sohnes läge nun schon ein paar Wochen zurück, doch "es war definitiv schlimmer als eine Grippe", erinnert sich Odenkirk in einem Video-Interview mit Talkmaster James Corden, 41.

Bob Odenkirk: Sohn leidet an Asthma

Große Sorgen habe ihm als Vater vor allem die Tatsache gemacht, dass Nathan viele Jahre mit Asthma zu kämpfen hatte. Covid-19 ist eine Erkrankung der Atemwege, die starke Atemnot bis hin zum Lungenversagen hervorrufen kann.

Halsschmerzen und große Erschöpfung

Am Ende seien es jedoch andere Symptome gewesen, die Nathan geplagt hätten. "Er sagte, dass er vor allem schlimme Halsschmerzen gehabt habe und sehr erschöpft war." Zudem habe die Krankheit deutlich länger gedauert als eine Grippe.

Je länger die Erkrankung gedauert habe, desto mehr Angst habe seine Familie um ihn gehabt. "Es war ziemlich schlimm", gesteht Odenkirk. Je mehr Zeit vergehe, desto mehr werde ihm jedoch bewusst, wie viel Glück Nathan gehabt habe. "Andere Menschen trifft es schwerer."

SpotOnNews

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