Beyoncé Knowles DAS sagt Jay-Z zum Fremdgeh-Skandal

Jay-Z, Beyoncé
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© Reuters
Musikerin Beyoncé Knowles hat mit einem Song auf ihrem neuen Album für Furore gesorgt - hat ihr Mann Jay-Z sie betrogen? Jetzt spricht der Rap-Mogul

Fremdgeh-Karussell

Was für ein Wirrwarr - Berichten zufolge soll Jay-Z ein ganz schlimmer Finger sein.

Der Musiker ("99 Problems") hat seine Ehefrau Beyoncé Knowles angeblich betrogen. Zunächst hieß es, Designerin Rachel Roy sei die Frau gewesen, mit der er eine Affäre gehabt haben soll. Dann gab es immer mehr Indizien, dass Sängerin Rita Ora die Böse sein soll. Die hat die Gerüchte allerdings dementiert.

Beyoncés Mutter heizt Gerüchteküche an

Auch Beys Mutter Tina Knowles ließ es sich nicht nehmen, die Gerüchte indirekt in einem Instagram-Posting zu kommentieren. "Beyoncé hat an diesem Projekt so hart gearbeitet. Es war ihr so wichtig, dem Universum etwas zu bieten, das vom Heilen und der Hoffnung handelt. Ganz egal was man gerade im Leben durchmacht, alles kann sich zum Guten wandeln." Spricht Tina Knowles da etwa die Fremdgeh-Gerüchte um Jay-Z an? Wie steht Jay-Z selbst zu den Fremdgeh-Anschuldigungen?

Jetzt spricht Jay-Z

Laut eines Insiders, der exklusiv mit "HollywoodLife" gesprochen hat, soll Jay-Z das Album seiner Frau als "Meisterwerk" bezeichnet haben. "Für Beyoncé war die Arbeit an dem Album eine therapeutische und stärkende Erfahrung, mit der Intention, ihre Ehe zu stärken", so der Insider weiter. Der Rapper soll auf seine Gattin überaus stolz sein. Kann man solche Sätze wirklich glauben?

Ist er wirklich "explodiert"?

Laut eines anderen Informanten war Jay-Zs Reaktion dann doch etwas anders und er soll "vor Wut kochen". So soll er gemeinsame Projekte erst mal auf Eis gelegt haben. "Es geht ihm miserabel", erklärte ein weiterer Insider gegenüber "Radar Online". Er soll Berichten zufolge gar nicht hinter Beyoncé und ihrem neuen Album stehen. "Er hasst die Richtung, die ihre Musik gerade einschlägt." Außerdem soll er der Meinung sein, Queen Bey zu dem Superstar gemacht zu haben, der sie heute ist. Klingt ganz nach verletztem Männer-Ego - ein weiterer Grund, wieso Beyoncé ihrem Mann gerade "viel übel nimmt".

lsc / Gala

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