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Beyoncé Knowles Warum lässt sie sich von Jay Z so demütigen?

Beyoncé Knowles
© Getty Images
Beyoncé ist ein Weltstar, doch ihr Privatleben ist angeblich alles andere als rosig: Ehemann Jay-Z soll ihr mehrmals fremdgegangen sein und einen cholerischen und kontrollierenden Charakter haben. Eine Psychologin erklärt, warum die Pop-Sängerin trotzdem bei ihrem Mann bleibt

Beyoncé Knowles, 36, verkörpert für ihre Fans Weiblichkeit, Selbstbewusstsein und Glamour. In ihrem Privatleben gibt es allerdings Probleme: Ehemann Jay-Z, 48,  gab im November 2017 in einem Interview mit dem "T-Magazine" seine Untreue zu. Ein harter Schlag für die Sängerin. Doch es gibt eine psychologische Erklärungen dafür, wieso sie Jay-Z trotzdem nicht verlässt.

Harte Vorwürfe gegen Jay-Z 

Jay-Z soll nicht nur untreu, sondern auch cholerisch und kontrollierend sein - Gründe, wieso der Rapper immer wieder negativ in den Schlagzeilen auffällt. Doch warum lässt Beyoncé all das mit sich machen? Der Grund könnte in ihrer Kindheit liegen. Studien zeigen, dass sich Frauen oft einen Partner suchen, der ihrem Vater ähnelt. So könnte es auch bei der erfolgreichen Sängerin sein. Ihr ehemaliger Gesangslehrer David Lee Brewer behauptet in seinem neuen Buch "Beyoncé: Raising Genius“, dass Beyoncés Vater, Mathew Knowles, 66, seine Familie und vor allem seine Tochter tyrannisiert haben soll.

Eine Psychologin sieht die Probleme in Beyoncé's Kindheit

Durch seine Kokain- und Sexsucht soll es "besonders schlimm gewesen sein, wenn er gerade high war oder Drogen brauchte“, schreibt David. Auch vor seiner Frau, Tina Knowles, 64, soll Matthew in Anwesenheit von seiner Tochter übergriffig geworden sein. Trotz ihres Erfolges soll Beyoncé immer noch sehr unter den traumatischen Erlebnissen in ihrer Kindheit leiden - auch ihr Liebesleben ist dadurch angeblich stark beeinträchtigt. "Die Kindheit brennt sich ins Selbstwertgefühl ein. Die kleine Beyoncé hat vermutlich immer gedacht, das Verhalten ihres Vaters sei ihre eigene Schuld," erklärt Psychologin und Autorin Stefanie Stahl. "Kinder haben keinen moralischen Abstand und beziehen so etwas immer auf sich selbst."

Beyoncé muss sich der Realität stellen

Die Psychologin ist sich sicher, dass Beyoncé durch die Erlebnisse in ihrer Kindheit das Gefühl hat, nicht genug wert zu sein, und sich deswegen an einen Partner wie Jay-Z klammert, denn: "Männer wie Jay-Z wirken nach außen hin stark – Beyoncé hat in ihm wahrscheinlich einen Beschützer gesehen.“ Und es sei schwer, sich von diesem augenscheinlichen Beschützer zu lösen. Deswegen träumen Frauen wie Beyoncé laut Stefanie Stahl davon, ihren Mann ändern zu können, doch träumen allein reicht nur leider nicht aus. Um das Problem zu lösen, müsse sich Beyoncé von ihrem Mann trennen, so Stefanie Stahl. "Der Mann hat offensichtlich ein Bindungsproblem. Aber dafür muss sie anerkennen, dass sie eine negative Prägung hat und dass sich ihre Eltern falsch verhalten haben. Sie muss sich der Realität stellen.“

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