Benedict Cumberbatch: Albereien bei Sexszenen

Schauspieler Benedict Cumberbatch findet es peinlich, Sexszenen zu drehen.

Benedict Cumberbatch (36) ist es ein bisschen unangenehm, Liebesszenen zu spielen.

Der Schauspieler ('Sherlock') verkörpert bei dem Kostümdrama 'Parade's End' einen konservativen Aristokraten, der von seiner Ehefrau ständig gedemütigt wird und sich in eine politische Aktivistin verliebt. Rebecca Hall (30, 'Frost/Nixon') verkörpert die gemeine Gattin. Ihr Filmpartner war froh, dass sie miteinander befreundet sind, sonst wären die Sexszenen noch peinlicher geworden. Aber er möchte gar nicht daran denken, was ihr Freund dazu sagt: "Nein, wir haben uns kaputtgelacht - es gab viele Aufnahmen, die man nicht nutzen konnte. Aber es ist besser, wenn man darüber kichert, als sich zu verkrampfen. Ich bin auch gut mit ihrer besseren Hälfte [Regisseur Sam Mendes, 47, 'American Beauty'] befreundet, was schon merkwürdig sein muss: 'Wie war dein Tag, Liebling?', 'Nun, ich habe gerade Benedict in einem Zugabteil geritten …'", lachte Benedict Cumberbatch im Interview mit 'Shortlist'.

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Durch Filme wie 'Gefährten' und 'Bube, Dame, König, Spion' wurde der Brite in letzter Zeit immer bekannter. Die gesteigerte Aufmerksamkeit bereitet dem Star zuweilen Probleme: "Ja, manchmal möchte man sagen: 'Mir macht es schon etwas aus, jetzt ein Foto zu machen, denn es ist ein Uhr morgens und ich bin total betrunken.' Neun aus zehn Malen habe ich überhaupt keine Probleme. Aber manchmal ist es wirklich schlechtes Timing", seufzte Benedict Cumberbatch über die Nachtteile des Berühmtseins.

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