Ben Stiller: Von Geistern verfolgt

Schauspieler Ben Stiller offenbarte im Interview mit David Letterman, dass er an Geister glaube und sich sicher sei, dass es in seinem Haus spukt

Ben Stiller verriet in dieser Woche in der "Late Show with David Letterman", wovor er am meisten Angst hat. Der Schauspieler glaubt an Geister und fürchtet, dass es in seinem Haus spuken könnte. "Ich bin mir bewusst, dass es Geister gibt. Ich glaube an Geister. Meine Frau aber nicht, sie hat Angst vor Axtmördern", so der 45-Jährige unter Klatschen des Publikums im Interview. Deswegen scheut Ben das Leben im Vorort, seine Frau hingegen steht nicht aufs Stadtleben.

Stiller hat Erfahrung mit Spukgestalten. So habe er vor einigen Jahren ein Haus gemietet, in dem angeblich merkwürdige Dinge vor sich gingen. Am merkwürdigsten: die Vermieterin. "Sie sagte uns, dass sie einige Tage nach uns sehen werde und fragte: Wie geht es euch? Habt ihr irgendetwas erlebt?" Nachdem Stiller dies verneinte, da ihm nichts Außergewöhnliches untergekommen sei, soll er daraufhin drei Wochen lang jeden Morgen um 4.43 Uhr in der Nacht aufgewacht sein und einige Male ein Summen in der Gegensprechanlage und Türen klappern hören haben. Eines Morgens um 4.48 Uhr hörte er, dass unten eine wilde Party gefeiert wurde.

In der aktuellen Wohnung, fährt der Komiker fort, habe er nachts einmal eine geisterhafte Frauengestalt in einem weißen Kleid gesehen. Es sei allerdings seine Schwiegermutter gewesen, die ohne sein Wissen als Übernachtungsgast dort war.

Auch im Hause seiner Eltern in Nantucket soll es angeblich gespukt haben - auf dem Dachboden lebte ein Geisterbaby mit Namen Stanley Benjamin. Wann auch immer etwas angestellt wurde oder etwas verloren ging, hatte der Teenager Ben eine Ausrede parat "Das Geisterbaby war's." Vielleicht ja auch eine Idee für Ben Stillers Kinder Ella und Quinlin, die jetzt 8 und 5 Jahre alt sind.

kma

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