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Ben Affleck Familienabkommen war wichtiger als Regie-Angebot

Ben Affleck
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Schauspieler Ben Affleck sollte eigentlich bei der Erfolgsserie 'Homeland' Regie führen, lehnte das Angebot jedoch seiner Frau zuliebe ab. 

Ben Affleck (40) führte bei 'Homeland' keine Regie, da ihn Jennifer Garner (40) an das "Abkommen" der Eheleute erinnerte.

Der Schauspieler ('Pearl Harbor'), der bei seinem neuen Film 'Argo' auch Regie führte, wurde am Montagabend bei den 'Artios Awards' in Los Angeles mit dem 'Career Achievement Award' geehrt. In seiner Dankesrede erklärte er, warum er das Angebot, bei der US-Erfolgsserie 'Homeland' Regie zu führen, ablehnte.

"Es stimmt! Ich sollte eigentlich 'Homeland' machen", verriet der Filmstar, bevor er hinzufügte, dass er und seine Frau ein Abkommen hätten: Wenn ein Elternteil arbeitet muss das andere zu Hause bei den drei Kindern bleibt. Und als das 'Homeland'-Angebot kam, sei er an der Reihe gewesen, sich um die Kids zu kümmern. "Sie sagte: 'Ich habe da diesen Film - zehn Wochen in Atlanta'. Daraufhin gab ich nach: 'Ok, vergiss es. Ich bin mir sicher, dass dabei sowieso nichts Großes rauskommt'", erinnerte er sich.

Auch wenn 'Homeland' sämtliche Rekorde brach und dieses Jahr bei den 'Emmys' gleich mehrere Awards einheimsen konnte, bereut Ben Affleck seine Entscheidung nicht. "Ich möchte mich bei meiner Frau bedanken, die einfach phänomenal ist. Sie hält es mit mir aus, sie ist eine ganz Liebe und sie ist der Grund, warum ich 'Homeland' abgelehnt habe. Aber sie ist auch der Grund, warum die Kinder noch meinen Namen wissen!", scherzte der Hollywoodstar.

Ben Affleck und Jennifer Garner haben drei gemeinsame Kinder, die sechsjährige Violet, die dreijährige Seraphina sowie den acht Monate alten Samuel.

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