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Ben Affleck Die düstere Vergangenheit seiner Neuen

Ben Affleck, Lindsay Shookus
Ben Affleck, Lindsay Shookus
© Action Press
Leinwandstar Ben Affleck und seine offenbar neue Freundin, die TV-Produzentin Lindsay Shookus, zeigen sich nun ungeniert in der Öffentlichkeit. Doch der schöne Schein trügt - die Blondine hat ein düsteres Geheimnis

Da haben Ben Affleck, 44, und seine neue Freundin wohl mehr gemeinsam, als wir anfangs dachten.
Der Hollywoodstar ("Live By Night") verbringt neuerdings viel Zeit mit einer Blondine - und die ist keine Unbekannte. Lindsay Shookus, 37, heißt die Gute und sie ist TV-Produzentin. Im selben Business arbeiten die beiden Turteltauben schon mal, doch dass ist nicht der einzige gemeinsame Nenner. 

Ben Affleck + Lindsay Shookus: Beide haben eine Alkohol-Vergangenheit

Der Schauspieler hat sich in der Vergangenheit bereits zwei Mal in eine Entzugsklinik eingewiesen, um von dem Alkohol loszukommen. Nach der Therapie schien der Alkohol tatsächlich besiegt, doch eine neue Sucht schlich sich in sein Leben: die Spielsucht. Sie wurde bekannt, als der Kino-Liebling im Jahr 2014 aus mehreren Casinos flog; bei manchen soll er sogar auf Lebzeiten gesperrt sein. Doch die Verlockung des Alkohols war zu groß: Am 14. März 2017 bewies Affleck schlussendlich großen Mut, als er mit einem emotionalen Facebook-Posting seine Alkoholsucht öffentlich gemacht hat und gestand, sich professionelle Hilfe gesucht zu haben. 

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Lindsay Shookus ist kein Unschuldslamm

Doch nicht nur Ben Affleck hat eine Drogen-Vergangenheit. Auch seine neue Partnerin ist kein Unschuldslamm und verfiel in der Vergangenheit dem Alkohol. "Radar Online" liegen Gerichtsdokumente vor, die belegen, dass Lindsay Shookus am 26. März 2000 eine Vorladung erhielt. Der Grund: Sie wurde als in Amerika noch Minderjährige im Besitz eines alkoholischen Getränks erwischt. Zu der Zeit war sie um die 19 Jahre alt und laut US-Gesetz noch nicht volljährig. Selbstverständlich ist dieses Vergehen nicht mit der Alkohol-Vergangenheit von Ben Affleck zu vergleichen, sondern fällt wohl eher in die Kategorie jugendlicher Leichtsinn. 

lsc Gala


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