Bella Freud: Ein Laden mit Persönlichkeit

Designerin Bella Freud eröffnet bald ihr erstes Geschäft im britischen Oxfordshire. Den Laden will sie sehr heimelig gestalten.

Bella Freud (51) will sich in ihrem ersten eigenen Laden wie zuhause fühlen.

Die Entwürfe der britischen Modemacherin sind regelmäßig an Stil-Ikonen wie Kate Moss (38) und Alexa Chung (29) zu sehen. Nun ist die Designerin kurz davor, ein Geschäft im englischen Oxfordshire zu eröffnen - und sie ist entschlossen, in ihrer neuen Umgebung persönliche Zeichen zu setzen.

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©Gala

"Ich hatte nie einen eigenen Shop und dachte einfach, es wäre lustig, das einmal auszuprobieren", sagte sie dem britischen Blatt 'The Telegraph'. "Ich möchte, dass sich alles darin vertraut und besonders anfühlt. An der hinteren Seite des Raumes werde ich eine Wand mit all meinen Fotos und Kleinigkeiten dekorieren, mit den Ideen und all den kleinen Witzen und Vorlagen. Wenn ich dort hingehe, will ich mich zuhause fühlen."

Der Aufbruch zu einem neuen Projekt erfolgte nur kurz, nachdem Freud beide Eltern verloren hat. Ihre Mutter und ihr Vater starben im vergangenen Jahr im zeitlichen Abstand von nur vier Tagen.

"Wissen Sie, bei meinem Vater wussten wir alle, dass er sterben würde. Darauf bereiteten wir uns alle vor. Wir hatten keine Ahnung, dass meine Mutter krank war. Aber plötzlich kam sie ins Krankenhaus und war zwei Tage später tot. Sie starb vier Tage nach meinem Vater. Sie war erst 68. Es war nicht zu verstehen. Durch den Tod meines Vaters dachten wir, wir könnten mit ihr über die Vergangenheit sprechen. Und wir konnten es nicht", öffnete sich Freud gegenüber der Zeitung. "Als sie feststellten, dass sie all diese Tumore hat und nicht überleben wird, da war es, als würde sie das völlig akzeptieren. Sie hatte keine Angst, und als sie starb, war das einfach ... Ich weiß nicht, irgendwie erstaunlich. Sie war in ihrem Leben immer mutig, und sie war so mutig bei ihrem Tod."

Trotz der tragischen Diagnose gelingt es Freud, positiv zu bleiben. Heute sieht sie einige der Fähigkeiten ihrer Mutter in sich selbst, was sie wieder aufrichtet. "In den Spiegel zu schauen, erscheint mir in diesen Tagen nicht so schlimm. Ich sehe oft Eigenschaften meiner Mutter. Aber das mag ich, jetzt, wo sie fort ist", verriet Bella Freud.

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