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Barbara Becker Wofür sie Ex-Mann Boris Becker besonders dankbar ist

Barbara Becker
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Barbara Becker spricht nur gut über ihren Ex-Mann Boris Becker. Vor 20 Jahren ließen sich die beiden nach sieben gemeinsamen Ehejahren scheiden.

Unglaubliche 20 Jahre ist es her, dass die Ehe von Boris, 53, und Barbara Becker, 54, nach gut sieben Jahren geschieden wurde. Eine lange Zeit, in der der Ex-Tennisspieler und die Designerin besonders wegen ihrer beiden gemeinsamen Kinder Noah, 27, und Elias, 21, wieder zueinander fanden – zwar nicht als Liebespaar, aber als Freunde und Vertraute. Regelmäßig macht Barbara in Interviews deutlich, wie harmonisch die Beziehung zu Boris mittlerweile ist. So auch jetzt wieder.

Barbara Becker empfindet große Dankbarkeit

Barbara und Boris Becker im Jahr 2000
Barbara und Boris Becker im Jahr 2000
© Getty Images

"Ich habe mir diese Familie ausgesucht, das ist Teil meines Lebens und gehört dazu. Meine Kinder will ich ja auch nicht zurückgeben. Wissen Sie, ich habe Boris mehr zu verdanken als jedem anderen Menschen auf der Welt, außer natürlich meinen Eltern, die mir das Leben geschenkt haben, weil er mir diese Kinder geschenkt hat. Insofern ist das auch eine Zeit, auf die ich mit großer Dankbarkeit zurückschaue", sagte Barbara nun gegenüber der "Augsburger Allgemeinen".

Es ist nicht das erste Mal, dass die 54-Jährige so begeistert von ihrem Ex spricht. Bereits im vergangenen Jahr schwärmte sie bei "Bild am Sonntag": "Ich lebe in einem Zustand von Glück. Ich weiß nicht, ob man sich daran gewöhnen kann, von Palmen und Meer umgeben zu sein. Ich werde für immer dankbar sein, dass ich all diese großen Geschenke habe. Und einen großen Teil habe ich tatsächlich von Boris bekommen."

Mama Barbara allein zu Haus

Seit einigen Jahren lebt Barbara nun schon in ihrer Wahlheimat Miami – mittlerweile mehr oder weniger alleine. Die Beziehung mit Juan Lopez Salaberry ist seit über einem Jahr vorbei, die Kinder sind aus dem Haus – eine Situation, die Barbara nicht ganz leicht fällt. In ihrem Buch "Mama allein zu Haus" schildert sie, inwiefern sich ihr Leben durch den Auszug der Söhne positiv und negativ verändert hat. Noah wohnt mittlerweile in Berlin, Elias in London, studiert aber gerade in New York.

"Meine Kinder kommen mich ja oft besuchen, auch weil ich in der Sonne lebe (lacht). Und es schon immer noch so, dass ich die Tage vor ihrer Abreise schlechte Laune bekomme, weil ich weiß, jetzt sind sie gleich wieder weg. Aber die Zeit, in der sie eben nicht da sind, die verbringe ich inzwischen nicht mehr mit Warten neben dem Telefon, sondern mit echten Plänen beziehungsweise mit der Aufgabenstellung, herauszufinden, was ich meinem Leben noch abverlangen darf und wie ich diese Zeit auch genießen kann", erzählt Barbara. Es gibt jedoch auch ein paar Sachen, die sie an ihren Söhnen nicht vermisst: "Diese stundenlangen Weckzeremonien, aber auch solche Sachen wie Hausaufgaben oder Anrufe von der Schule."

Verwendete Quellen: augsburger-allgemeine.de, Bild am Sonntag

jno Gala


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