Barack Obama ausgesetzt in der Wildnis: Der Präsident musste Bär-Beute essen

Es ist DER virale Mega-Hit! Barack Obama wagte sich für eine Survival-Show in die Hände des TV-Überlebenskünstlers Bear Grylls - der amerikanische Präsident musste dabei über seine Grenzen gehen

VIPs am Limit!

Kate Hudson, Michelle Rodriguez, Zac Efron, Ben Stiller, Channing Tatum - er hatte sie alle: Die Rede ist von TV-Überlebenskünstler Bear Grylls, 41. Der Survival-Experte hat sich schon in den extremsten Regionen der Erde durch Regenwälder, Sümpfe und Treibsand gekämpft und brachte bereits all diese Promis an ihre (körperlichen) Grenzen. Und auch in der neuesten Folge der Serie "Running Wild with Bear Grylls" musste wieder ein prominenter Gast ran. Kaum zu glauben, aber US-Präsident Barack Obama, 54, wagte sich doch tatsächlich in die Wildnis Alaskas. Am Donnerstagabend wurde die Sendung in voller Länge im amerikanischen TV ausgestrahlt.

Barack Obama

Ein Präsident als Superstar

Aus Sicherheitsgründen durfte Barack Obama während seiner Präsidentschaft nicht surfen - das holt er jetzt mit einem breiten Grinsen im Gesicht nach.
Spaß beim Kitesurfen: Barack Obama mit Milliardär Richard Branson,  auf dessen privater Insel "Moskito Island".
So habt Ihr den ehemaligen Präsidenten noch nie gesehen: Barack Obama übt Kitesurfen vor Richard Bransons Moskito Insel.
Mit einer sehr emotionalen Rede verabschiedet sich Präsident Barack Obama. In Chicago kann selbst er die Tränen nicht zurückhalten und auch das Publikum ist ergriffen, man sieht wie Menschen sich die Tränen wegtupfen.

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Guten Appetit, Mister President!

Das Oberhaupt Amerikas scherzte sich durch die Sendung und sagte schon direkt am Anfang: "Das ist einer der besten Tage meiner Präsidentschaft. Als erstes: Ich bin nicht im Büro. Zweitens: Ich trage keinen Anzug." Der Autritt des Top-Politikers ist Teil seiner Kampagne über die Folgen des Klimawandels in Alaska, doch auch Obama kam nicht drum herum, von den kulinarischen Leckerbissen, die die Natur zu bieten hat, zu kosten. So bekam er einen Lachs. Klingt wirklich nicht schlimm. Was dem Präsidenten allerdings übel aufstieß: Der Fisch wurde schon von einem Bären angebissen, was ihm Outdoor-Spezialist Bear Grylls natürlich nicht vorenthalten wollte. Das fand der Präsident nicht ganz so lustig. "Dass er mir gesagt hat, dass der Lachs bereits von einem Bär angebissen wurde, war unnötig. Er hätte das auch unerwähnt lassen können." Doch es hätte viel schlimmer kommen können.

Michelle Rodriguez

Sie kocht und isst Maus in Urin

Michelle Rodriguez nach dem "Genuss" der "Suppe"

Das Ekel-Dinner ist serviert!

Unvergessen bleibt nämlich wohl der Auftritt von Schauspielerin Michelle Rodriguez, 37. Die Hollywood-Schöne ("Fast & Furious 7") musste zum Überleben eine Maus essen - gekocht im eigenen Urin. Klar, dass Bear Grylls so etwas aber nicht dem amerikanischen Präsidenten antun konnte/wollte/durfte - ein Spitzen-Anblick wäre es allerdings gewesen.

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