Avril Lavigne: Völlig verrückte Doppelgänger-Gerüchte im Umlauf

Fans behaupten, Avril Lavigne sei bereits gestorben und heimlich von einer Doppelgängerin ersetzt worden. In den sozialen Medien sowie Foren taucht diese Theorie in den vergangenen Tagen häufiger auf. Wir verraten jetzt, was wirklich dahinter steckt

Die kanadisch-französische Sängerin Avril Lavigne musste sich auch schon über einen Hacker-Angriff und die Veröffentlichung von Nacktbildern ärgern. Der Hacker konnte sich angeblich über ihre iCloud Zutritt zu den privaten Aufnahmen verschaffen. Diese stellte er dann ins Internet und machte sie so der Öffentlichkeit zugänglich.

Avril Lavigne wird Opfer einer Hoax. So nennen Experten eine als Scherz gemeinte Falschmeldung, die sich verselbstständigt und sich zu einer nicht mehr verstummenden Verschwörungstheorie mausert. Aktuelles Beispiel: Die kanadische Sängerin Avril Lavigne (32, "Goodbye Lullaby") soll bereits 2003 verstorben und damals von einer Doppelgängerin mit dem Namen Melissa ersetzt worden sein! Diese verrückte Falschmeldung geistert seit einigen Tagen durch die sozialen Medien und findet immer mehr Interessenten.

Die Fans diskutieren

In Fan-Foren wird die Fake-News teilweise sogar ernsthaft diskutiert. Dabei ist die absurde Theorie alles andere als neu. Wie das britische Blatt "The Guardian" berichtet, entstammt es ursprünglich von einer brasilianischen Fanseite, die erstmals 2005 Bilder verglich, auf denen Lavigne angeblich vor und nach ihrem Debüt-Album "Let Go" plötzlich anders ausgesehen haben soll.

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Auch Paul McCartney soll ersetzt worden sein

Älteren Beobachtern der Musikszene dürfte die Geschichte irgendwie bekannt vorkommen. Bereits seit dem Jahr 1969 kursiert das Gerücht, dass kein Geringerer als Paul McCartney (74, "Tug Of War") bei den Beatles von einem Doppelgänger ersetzt worden sei. Der echte Paul sei bei einem Autounfall ums Leben gekommen. McCartney selbst äußerte sich bereits damals dazu und sagte dem "Life-Magazin": "Das ist ausgemachter Schwachsinn."

Dieser sogenannten "Paul is dead"-Theorie lag damals ein schlechter Witz einer Uni-Zeitung zugrunde, die in einem Artikel scherzhaft behauptete, McCartney sei gestorben. Ein Radiomoderator übernahm den bösen Scherz in einem Beitrag und schon war ein Hoax geboren, die sich bis heute hartnäckig hält.

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