VG-Wort Pixel

Naya Rivera (†) Autopsiebericht liegt vor: Schauspielerin "schrie um Hilfe"

Naya Rivera (†33)
Naya Rivera (†33)
© Getty Images
Naya Rivera starb am 8. Juli 2020 bei einem Bootsausflug mit ihrem Sohn. Ein Autopsiebericht gibt neue Details preis.

Es sollte ein schöner Mutter-Sohn-Tag werden, doch er endete tragisch: Naya Rivera, 33, ertrank im Piru-See in Kalifornien, nachdem sie in Begleitung ihres Sohnes Josey mit einem Boot auf das Wasser hinausgefahren und Schwimmen gegangen war. Der Bericht des Gerichtsmediziners, der am 11. September veröffentlicht wurde und aus dem unter anderem "The Hollywood Reporter" zitiert, offenbart Dramatisches. 

Erst habe Naya Rivera ihrem Sohn Josey, vier, geholfen, auf das Boot zurückzukehren. Dann habe der Junge bemerkt, "dass die Verstorbene ihren Arm in die Luft hob und 'Hilfe' rief". Rivera sei dann im Wasser verschwunden. Der Junge wurde später schlafend auf dem Boot gefunden. Sofort wurde ein Suche nach der Schauspielerin eingeleitet. Am 13. Juli entdeckten Taucher Riveras Leiche. Die Behörden bestätigten, dass die 33-Jährige ertrank. Ihr Tod war demnach ein Unfall.

Rivera war "eine gute Schwimmerin"

Die "Glee"-Schauspielerin sei eine sichere Schwimmerin gewesen, heißt es in dem Bericht des Gerichtsmediziners weiterhin. Der Mann, der ihr das Boot vermietet hatte, erklärte demnach, sie habe eine Schwimmweste abgelehnt, er habe ihr aber trotzdem eine mitgegeben. Rivera soll vor ihrem Tod Probleme mit Schwindel sowie eine Nasennebenhöhlenentzündung gehabt haben. Der toxikologische Bericht zeigt außerdem, dass sie Spuren von Alkohol und verschreibungspflichtigen Medikamenten in ihrem Körper hatte. Dies soll jedoch nichts mit ihrem Tod zu tun haben. 

Verwendete Quelle: Hollywood Reporter

SpotOnNews

Mehr zum Thema


Gala entdecken