Arnold Schwarzenegger: Nun bietet er Trump einen "Jobtausch" an

Diese zwei Herren sind für einen haarsträubenden Disput gut: Donald Trump und Arnold Schwarzenegger beharken sich mit spitzen Kommentaren

Wer bislang meinte, ein US-Präsident habe keine Zeit, ausführlich auf jede kleine Vorhaltung eines Stars einzugehen - der sieht sich getäuscht. Seit Arnold Schwarzenegger (69) Donald Trump (70) Anfang der Woche vor laufenden TV-Kameras vorwarf, die USA mit einem "übereilt" herausgegebenen Einreiseverbots-Dekret "dumm aussehen zu lassen", scheint sich ein echter Hahnenkampf zwischen Staatsoberhaupt und Ex-"Terminator" anzubahnen. Den vorläufigen Höhepunkt gab's am Donnerstagnachmittag mit einer Videobotschaft Arnies - einem sarkastischen Verbaltiefschlag für den US-Präsidenten.

Arnold Schwarzenegger nimmt kein Blatt vor den Mund

Was war also passiert? Trump hat Schwarzeneggers durchaus versöhnlich vorgebrachte Rüge - er kenne die schwierige Situation eines Neuanfangs in einem politischen Amt, hatte der Filmstar seine Kritik relativiert - natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Die Sticheleien setzte der US-Präsident am Donnerstag fort. Vor gut 3.000 Zuhörern beim "National Prayer Breakfast" lobte Trump seine eigenen Qualitäten als TV-Mann und Vorgänger Schwarzeneggers bei der NBC-Show "Celebrity Apprentice" über den grünen Klee, wie "people.com" berichtet - vielleicht auch nur, um klarzustellen, wer wem Tipps erteilen sollte. Und wer besser nicht.

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...damit die Leute wieder ruhig schlafen können

So nebenbei definierte Trump den Zweck des Betens bei der Veranstaltung kurzerhand in seinem Sinne um: "Sie haben einen großen, großen Filmstar geholt, Arnold Schwarzenegger, um mich zu ersetzen und wir wissen, wie das ausgegangen ist. Die Quoten sind direkt den Bach runtergegangen. Es war ein Desaster", betonte Trump mit Blick auf "Celebrity Apprentice". "Ich würde gerne für Arnold beten, wenn das möglich ist, für seine Quoten." Bereits Anfang Januar hatte Trump auf Twitter geätzt, Schwarzenegger sei "im Vergleich zu Quotenmaschine Donald J. Trump" "zerschmettert" worden.

Schwarzenegger schließlich stellte sich noch am Donnerstagnachmittag mit säuerlicher Miene vor die Handykamera und nahm eine kleine Botschaft auf. Genug ist schließlich genug: "Hey Donald, ich habe eine großartige Idee. Warum tauschen wir nicht die Jobs", sagte der Mime und Ex-Gouverneur Kaliforniens in dem Clip auf Twitter. "Du übernimmst die Sache im Fernsehen, wenn du so ein Quoten-Experte bist, und ich übernehme deinen Job. Damit die Leute endlich wieder gut schlafen können", erklärte Schwarzenegger kühl - und fügte noch ein genervtes "hm?" an.

Auch Katherine Schwarzenegger mischt mit

Durchaus denkbar, dass Schwarzeneggers "Hm?" nicht das letzte Wort in dem Streit war. Auch wenn die beiden Herren eigentlich sogar im gleichen Boot sitzen: Trump ist schließlich offiziell immer noch einer der Produzenten von "Celebrity Apprentice". Vielleicht sind sich die beiden Männer - trotz ihrer sehr unterschiedlichen sozialen Herkunft - auch einfach zu ähnlich: Bekannt aus Film und Fernsehen, schwer reich, fast gleich alt, mithilfe der Republikaner in hohe politische Ämter gekommen, Väter mehrerer mehr oder minder erwachsener Kinder.

Auch dass die Kinder der beiden noch in die Fehde mit hereingezogen werden, scheint übrigens nicht ganz undenkbar. Arnies Tochter Katherine (27) war ihrem Vater jüngst schon beigesprungen: "Die Tatsache, dass der Präsident Zeit hat, über Quoten zu twittern, ist höchst besorgniserregend", stichelte sie in der "New York Times".

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