Arianes Logbuch Ihm gehört die Nacht


Ariane Sommer traf Alex Quinn und erfuhr nackte Tatsachen über die beruflichen Träume des L.A.-Insiders mit deutschen Wurzeln

"Guten Abend Schatzi", begrüßt mich Alex Quinn, Unternehmer, Socialite, und der jüngste Spross des legendären Anthony Quinn. Seine Mutter ist Deutsche, und er hat viel Zeit bei der Oma in Oldenburg verbracht. "Die war FKKlerin, jagte mich über den Strand, weil ich die Badehose anbehielt", erzählt er. "'Blamier mich nicht vor meinen Freunden!', rief sie."

"Mein Vater war hart zu mir." Im "W"-Hotel in Hollywood treffe ich Anthony Quinns Sohn Alex.
"Mein Vater war hart zu mir." Im "W"-Hotel in Hollywood treffe ich Anthony Quinns Sohn Alex.
© Privat

Seine Zähne blitzen frech, als er von seinem Traum erzählt, einmal eine Luxus-Nudisten-Ranch zu eröffnen. Einen anderen hat er schon verwirklicht: Seine Jazz-Nacht mit Weltklassemusikern und einer Burlesque- Truppe im "W"-Hotel in Hollywood lockt Stars wie Katy Perry oder Leonardo DiCaprio an. Macy Gray und Stevie Wonder standen schon auf der Bühne. Als wir uns setzen, sagt Gene Simmons Tochter Sophie hallo, bevor sie "Fever" singt. Alex ist ein L. A.-Insider, aber ihm wurde nichts geschenkt. "Mein Vater war hart zu mir. Mit 16 lieferte ich Pizza aus, während meine Freunde mit dem Silberlöffel aufwuchsen, Ferraris fuhren. Es hat stark an meinem Ego gekratzt damals. Heute verstehe ich, warum er so entschieden hat." Im Gegensatz zu vielen Celebrity Kids ist Alex nicht abgestürzt. Die Nacht in Hollywood gehört ihm, er gehört ihr nicht.

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