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Ariana Grande Böse Vorwürfe statt stiller Trauer

Ariana Grande 
© Getty Images
Ariana Grande trauert um ihren Exfreund – und muss sich Vorwürfen stellen, sie sei schuld am Tod des Rappers

Die Nachricht allein war für Ariana Grande, 25, schlimm genug: Ihr Exfreund Mac Millerstarb vergangene Woche mit 26 Jahren an einer Überdosis Drogen. 

Ariana Grande: Fans von Mac Miller geben ihr die Schuld an seinem Tod

Zwei Jahre lang hatte die Sängerin den Rapper geliebt, im Mai dieses Jahres trennte sie sich von ihm. Heute ist sie mit Komiker Pete Davidson, 24, verlobt. Doch Grande kann nicht in Ruhe trauern. Die Fans ihres Ex machen ihr böse Vorwürfe: Sie sei schuld daran, dass er im Drogensumpf versank. "Danke, dass du ihn umgebracht hast", schimpft zum Beispiel einer im Netz. Ein anderer: "Dafür wirst du in der Hölle schmoren!" Bei Instagram postete Grande jetzt ein Foto von Miller. Die Kommentarfunktion schaltete sie aus – die Vorwürfe will sie sich nicht länger anhören.

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"Ich bin kein Babysitter und keine Mutter"

Denn sie hatte Miller sehr geliebt. Er stützte sie nach dem Anschlag bei ihrem Konzert in Manchester im Mai 2017, bei dem 22 Menschen starben. Sie stand ihm im Kampf gegen die Drogen zur Seite, konnte ihn aber nicht retten – und zog die Reißleine. Nach der Trennung erklärte Grande: "Ich bin kein Babysitter und keine Mutter. Keine Frau sollte das Gefühl haben, sie müsste das sein. Einer Frau vorzuwerfen, sie sei schuld an der Unfähigkeit eines Mannes, sein Leben auf die Reihe zu bekommen, ist ein großes Problem." Miller sagte selbst: "Ich nehme Drogen, seit ich 15 bin. Ich weiß, dass sie gefährlich sind." Nun haben sie ihn das Leben gekostet.

Gala


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