Anschlag auf Ariana Grande-Konzert: Alle feiern Paula Robinson - den "Engel von Manchester"

Paula Robinson war kein Gast auf dem Konzert von Ariana Grande und trotzdem behielt sie nach dem Selbstmordattentat kühlen Kopf und rettete 50 jungen Menschen das Leben

Paula Robinson

Paula Robinson war an einem nahe gelegenen Bahnhof, als sich im Foyer der Manchester Arena der Selbstmordattentäter in die Luft sprengte. Die 48-Jährige reagierte sofort und brachte 50 Kinder, die in Panik aus der Halle rannten ins benachbarte "Holiday Inn"-Hotel.

Paula Robinson ist der "Engel von Manchester"

Wie "Daily Mail" berichtet, hat Robinson danach via Facebook die Eltern der Kinder beruhigt und mitgeteilt, dass sie in Sicherheit sind: "Wir haben etwa 50 Kinder hier bei uns, die darauf warten, abgeholt zu werden". Die britische Öffentlichkeit feiert sie jetzt als "Engel von Manchester" - das Hotel hingegen will von alledem nichts mitbekommen haben.

Eine weitere Heldin

Neben Paula Robinson hat auch die Mutter von Ariana Grande Zivilcourage inmitten des Terrors gezeigt. Joan Grande geleitete circa zehn jugendliche Musikfans nach der Explosion in den geschützten Backstagebereich der Manchester Arena.
Zwei Gewinnerinnen in einer Nacht, in der es eigentlich keine Gewinner gab.

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Nach dem Anschlag

Ariana Grande sagt die Tour ab

Ariana Grande
Die Sängerin hat nach den tragischen Vorfällen reagiert und beschlossen, ihre Tour vorerst nicht fortzuführen.
©Gala

Je suis Charlie

Die Stars zeigen Anteilnahme

Amal Clooney und weitere Gäste gedenken bei den "Golden Globes" den Opfern des Anschlags auf das Satire-Magazin "Charlie Hebdo".
Joshua Jackson und Diane Kruger
Wie viele Schauspieler an diesem Abend zeigt sich Kathy Bates solidarisch nach dem Anschlag in Frankreich und hält den Spruch "Je suis Charlie" in die Kameras.
Auch Helen Mirren bezieht sich mit ihrem Schild "Je suis Charlie" auf das Attentat in Paris, bei dem zwölf Menschen starben.

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