Anschläge in London: So geschockt reagieren die Stars

Bei erneuten Terrorattacken in London sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Auch die Stars fühlen mit den Angehörigen

London

Der Terror hat erneut London erreicht. Bei Attacken in der Nacht zum Sonntag (4. Juni) sind laut Polizeiangaben mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen, viele Menschen wurden verletzt. In den sozialen Medien gedachten zahlreiche User den Opfern und sprachen den Hinterbliebenen ihr Beileid aus.

Terror in London: So geschockt sind die Stars

Auch Ariana Grande, 23, "Moonlight") äußerte sich via Twitter und erklärte, dass sie für London bete. Die US-Sängerin hält sich derzeit wieder in England auf, um am Sonntagabend ein großes Benefizkonzert für die Opfer des Manchester-Anschlags zu geben. Kurz nach ihrem Konzert in der englischen Arbeiterstadt hatte ein Selbstmordattentäter vor knapp zwei Wochen 22 Menschen mit in den Tod gerissen.

Moderatorin Nazan Eckes, 41, zeigte sich von den Geschehnissen tief bestürzt. und schrieb: "Dies ist NICHT für Allah! Ihr macht das NICHT für alle Muslime in der Welt. Echte Muslime lieben den Frieden, respektieren Andersdenkende, terrorisieren andere Menschen wegen ihres Glaubens nicht. Sie töten keine unschuldigen Männer, Frauen und Kinder. Sie lassen sich nicht von sinn- und verstandlosem Hass lenken. Sondern von ihrer Liebe, vom Guten, vom Licht."

Dies ist NICHT für Allah! Ihr macht das NICHT für alle Muslime in der Welt. Echte Muslime lieben den Frieden,...

Gepostet von Nazan Eckes am Sonntag, 4. Juni 2017

Das britische Supermodel Cara Delevingne, 24, zeigte sich ebenfalls sehr bekümmert über die Ereignisse und postete auf ihrem Instagram-Account eine Anleitung, wie man sich im Notfall zu verhalten hat.

Schauspielkollege und "Game of Thrones"-Star Iwan Rheon, 32, rief die Einwohner Londons unterdessen auf, "zusammen stark zu bleiben". Auch Sängerin Demi Lovato, 24, sende ihre Gebete. Star- und TV-Koch Gordon Ramsay, 50, schrieb ebenso, dass er an London denke und hoffte, dass alle sicher seien.

Das sagen die Trumps

US-Präsident Donald Trump erklärte zwar, dass er und die USA London helfen wollten, mit einem anderen Tweet machte er allerdings gleichzeitig - wenig pietätvoll - Werbung für das von ihm propagierte Einreiseverbot. Seine Tochter Ivanka meldete sich ebenfalls zu Wortund erklärte, dass sie für die Menschen von London bete: "Wir stehen in Solidarität mit unseren Freunden aus dem Vereinigten Königreich."

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