Annette Frier Familie gibt ihr Halt

Annette Frier
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Komikerin Annette Frier findet, dass ihre Familie nach einer Therapie zusammenhält wie ein "sizilianischer Clan".  

Annette Frier (38) hat nach dem Tod ihres geliebten Vaters und einer Familientherapie ein ganz besonderes Verhältnis zu ihrer Mutter und ihren Schwestern.

"Ich sage immer, es ist sizilianisch. Wir sind ein Clan", verriet der TV-Star ('Danni Lowinski') im Interview mit dem Magazin 'in' über den Familienzusammenhalt mit ihrer Mutter sowie ihren Schwestern Sabine (40) und Caro (29). "Nach dem Tod meines Vaters haben wir eine Familientherapie gemacht. Wir vier Frauen. Und ich muss sagen: Wir haben die Therapeutin schon gefordert."

Die Therapie sei nötig gewesen, da sich die Frauen nach dem Verlust des Vaters, der die Familie in gewisser Weise geleitet habe, neu orientieren mussten. "Er war der Dreh- und Angelpunkt, legte wahnsinnig viel Wert auf gemeinsame Sonntage und hat uns extrem zusammengehalten", erinnerte sich die Kölnerin an den Vater. "Und als er nicht mehr da war, mussten wir lernen, dass es anders ist."

Mittlerweile haben es die Seriendarstellerin, ihre Schwestern sowie ihre Mutter geschafft, die Verantwortungsbereiche neu zu verteilen - auch wenn es der Rheinländer Frohnatur, die inzwischen selbst Mutter von Zwillingen ist, manchmal schwer fällt, die Verantwortung abzugeben. "Seitdem mein Vater gestorben ist, übernehmen wir untereinander die Verantwortung. Ich glaube schon, dass es mir schwerfällt, das loszulassen. Aber ich fühle mich für meine Mutter und meine kleine Schwester auch mitverantwortlich", erklärte Annette Frier.

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