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Anna Wilken So geht es ihr nach dem Eingriff in der Kinderwunschklinik

Anna Wilken
Anna Wilken
© instagram.com/anna.wilken
Sie gibt nicht auf! Anna Wilken hat sich in einer Kinderwunschklinik in Belgien erneut einer Behandlung unterzogen, um doch noch schwanger zu werden. Nach dem Eingriff meldet sie sich nun bei ihren Fans. 

Vier Jahre lang Hoffen und Bangen liegen hinter Anna Wilken, 26, und ihrem Ehemann Sargis Adamyan, 28. Das Paar wünscht sich sehnlichst ein Baby. Doch alle Versuche, durch künstliche Befruchtung schwanger zu werden, sind bisher gescheitert. Nun hofft die ehemalige "Germany's Next Topmodel"-Kandidatin auf eine erfolgreiche PRP-Behandlung in Belgien. Am 12. Mai 2022 hat sie sich dem Eingriff unterzogen. Bereits einen Tag später gibt sie ihrer Instagram-Community ein erstes Update. 

Anna Wilken fühlte sich nach dem Eingriff "ausgeknockt"

"Unsere #kiwu Reise (Anmerkung der Redaktion: Kinderwunsch-Reise) ging gestern mit einem kleinen Eingriff in Belgien weiter und hat mich ziemlich ausgeknockt. Die Schmerzmittel haben es diesmal zu gut mit mir gemeint und die Schmerzen leider auch," beschreibt das Model seinen Zustand nach der Behandlung. "Gestern wurde eine Gebärmutterspiegelung, so wie eine PRP Behandlung bei meiner Gebärmutter und Eierstöcke gemacht. Mit dieser findet eine Verjüngerung durch Eigenblut statt", erklärt sie zu ihrem Posting aus dem Krankenhausbett das Verfahren, das ihre Chancen auf eine Schwangerschaft erhöhen soll.  

"Das war echt nicht ohne"

Die ehemalige "Germany's Next Topmodel"-Kandidatin leidet unter Endometriose. Bei der chronischen Erkrankung handelt es sich um gutartige, meist schmerzhafte Wucherungen von Gewebe der Gebärmutterschleimhaut. Viele betroffene Frauen haben dadurch Schwierigkeiten, schwanger zu werden. Die hormonfreie Behandlungsstrategie gibt Anna nun wieder Hoffnung. 

Allerdings hat sie der Eingriff mehr mitgenommen, als offenbar erwartet: "Das war echt nicht ohne am Donnerstag", gibt sie am Samstag, 14. Mai, in einem weiteren Update in ihrer Instagram-Story zu. Dennoch sei alles gut gelaufen: "Die PRP-Behandlung konnte in Ruhe gemacht werden." Doch es gibt einen Wermutstropfen: Die Ärzte haben offenbar eine für Anna beunruhigende Entdeckung gemacht. "Meine Gebärmutter sah an sich auch ganz gut aus, bis auf die Schleimhaut. Da war tatsächlich eine Entzündung zu sehen." Eine neue Entwicklung, die das Model nicht erwartete hatte. 

"Was muss, das muss"

"Hatte ich noch nie", erklärt die 26-Jährige. "Deshalb wurde dann halt noch eine Biopsie gemacht, es wurde Gewebe entfernt und ich habe jetzt die große Ehre, die nächsten 7 bis 10 Tage Antibiotikum zu nehmen, worauf ich gar keinen Bock habe, weil ich das auch in der Regel nie gut vertrage." Dennoch zeigt sich Anna gewohnt stark. "Was muss, das muss", erklärt sie und macht damit deutlich: Ihre Reise auf dem Weg zum Mamasein geht hoffnungsvoll weiter. 

Verwendete Quelle: instagram.com

ama Gala

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