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Anna-Maria Ferchichi Arzt fassungslos: Neue Details zum Notkaiserschnitt

Anna-Maria Ferchichi teilt erstes Wort von Amaya
Anna-Maria Ferchichi und ihre Drillinge
© instagram.com/anna_maria_ferchichi
Mehrmals befand sich Anna-Maria Ferchichis Baby Amaya in Lebensgefahr. In der neuen Dokumentation verrät Bushidos Frau weitere Geburtsdetails. Den Ausgang der Schwangerschaft habe ihr Arzt so "noch nie erlebt".

Anna-Maria Ferchichi, 40, ging während ihrer Drillingsschwangerschaft durch die Hölle. Sie und Ehemann Bushido, 44, bangten bis zuletzt um das Leben von Sorgenkind Amaya. Kein Wunder, dass die Schwester von Sarah Connor, 42, bereits wenige Wochen vor der Geburt Panik hatte, wie sie in ihrer Instagram-Story im September 2021 schilderte. Die Mädchen kamen aufgrund eines Nierenstaus etwas früher als geplant am 11. November per Notkaiserschnitt zur Welt.

In ihrer neuen, mehrteiligen RTL+-Dokumentation "Bushido – RESET" geht die mittlerweile achtfache Mutter auf den Abend vor der Geburt ein, an dem es ernst wurde, denn sie hatte gesundheitliche Probleme …

Anna-Maria Ferchichi: Am Abend vor dem Kaiserschnitt gingen bei ihrem Arzt die "Alarmglocken an"

"Ich erinnere mich sehr gut an die Geburt. Am Abend vorher bekam ich einen Anruf [von Anna-Maria Ferchichi]. Sie erzählte mir, dass es ihr nicht so gut ging. Da gehen gleich meine Alarmglocken an, weil ich weiß, was alles passieren kann, worüber man im Detail mit den Frauen vorher aber nicht immer sprechen kann", so Prof. Dr. Wolfgang Henrich, Klinikdirektor für Geburtsmedizin an der Charité Berlin und Arzt des Paares, in der Doku. Seine sofortige Anweisung an Anna-Maria: "Bitte fahren Sie in die Klinik".

Zu dem Zeitpunkt habe sich Bushidos Frau in der 36. Schwangerschaftswoche befunden – ein Wunder, denn laut Dr. Henrich seien "Drillingsschwangere Hochrisikoschwangere, weil man heutzutage sagen kann, dass sich pro Kind die Schwangerschaftsdauer um drei Wochen verkürzt. Diese Frühgeburten haben ein hohes Risiko für die Entwicklung der Kinder". Das sei bei Bushidos Frau glücklicherweise nicht in der Form eingetreten. "Ich habe es in den zehnten Monat geschafft. Wir haben ein paar Mal so ein Glück gehabt. Es sah so schlecht aus", erinnert sich Anna-Maria unter Tränen in der Dokumentation.

"Die Sekunde, bevor Amaya aus dem Bauch rauskommt, war auch noch mal ein Zittern und Bangen"

Dennoch seien die letzten Schwangerschaftswochen für Anna-Maria "eine Extrembelastung" gewesen und sie habe am Ende kämpfen müssen.

Im OP-Saal stand Bushido am Kopfende seiner Frau, dachte, er würde umkippen. Dann habe der Arzt die Abtrennung zu Anna-Marias Bauch weggenommen. "Die Sekunde, bevor [Amaya] aus dem Bauch rauskommt, war auch noch mal ein Zittern und Bangen, ob auch wirklich alles in Ordnung ist", meint der Rapper. Entgegen der ärztlichen Prognose kamen alle drei Mädchen gesund auf die Welt. Amaya sei so klein und zart gewesen, habe noch eine Woche im Krankenhaus bleiben müssen und wurde über eine Magensonde ernährt.

Die Entwicklung von Amaya habe Anna-Marias Arzt "in seiner ganzen Laufbahn noch nicht erlebt"

"Man kann schon sagen, dass dieses Kind ein besonderes Kind ist", meint Prof. Dr. Wolfgang Henrich, "weil es viele Lügen in der prognostischen Einschätzung gestraft hat." Einerseits habe man gedacht, es könnte eine schwere genetische Erkrankung haben. Andererseits hatte es Auffälligkeiten in der Durchblutung des Mutterkuchens gehabt und dann den Blasensprung mit dem wenigen Fruchtwasser. Dass sich diese teils lebensgefährlichen Probleme aufgelöst hätten, sei mit einem Wunder zu vergleichen. So etwas hatte Dr. Henrich laut Anna-Maria "in seiner ganzen Laufbahn noch nicht erlebt und er kann sich das nicht erklären." Familie Ferchichi solle demütig sein.

Verwendete Quellen: instagram.com, Doku "Bushido – RESET" abgerufen unter RTL+, bild.de

jse Gala

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