VG-Wort Pixel

Mario + Ann-Kathrin Götze Über Söhnchen Rome: "Wir lieben alles an ihm!"

Mario + Ann-Kathrin Götze
© Getty Images
Mario und Ann-Kathrin Götze verraten in GALA, wer ihrem Söhnchen schneller die Windeln wechselt – und wem der Kleine ähnelt.

Seit dem 5. Juni sind Fußballweltmeister Mario Götze, 28, und seine Frau, Model und Influencerin Ann-Kathrin Götze, 30, Eltern eines Sohnes: Der kleine Rome macht sie sehr glücklich. Sein Start ins Leben verlief anders als geplant, das Baby kam sieben Wochen vor dem errechneten Geburtstermin zur Welt.

Im GALA-Interview schwärmen Mario + Ann-Kathrin Götze von ihrem Sohn

Die erste Zeit verbrachte die Familie im Krankenhaus. Um Eltern, denen Ähnliches widerfährt, zu helfen, unterstützen die Götzes nun die Kampagne "Schlaf dich groß" von Pampers. Die Firma hat extra eine Windel für Frühchen entwickelt, damit diese bestmöglich schlafen und sich gut entwickeln können. Das Engagement ist ein Herzensanliegen für Mario und Ann-Kathrin. 

GALA: Rome ist jetzt fast sechs Monate alt. Was mögen Sie besonders an ihm?
Mario Götze: Alles! Rome ist ein richtiger Sonnenschein und versprüht immer gute Laune. Die meiste Zeit ist er so lieb und lächelt uns an. Er ist auch sehr neugierig und beobachtet sehr viel. Aber das Tollste an ihm ist sein einnehmendes Lächeln.

Zeichnet sich jetzt schon ab, nach wem er kommt? 
Ann-Kathrin Götze: Mittlerweile sehr nach seinem Vater. Er hat viele markante Gesichtszüge von Mario und sieht ihm auf seinen Kinderbildern sehr ähnlich. 
Mario: Aber auch von seiner Mama ist viel dabei, zum Beispiel die Haare oder die kleinen Ohren.

"Beim Windeln wechseln kann Mario mir nicht das Wasser reichen"

Ann-Kathrin, wie macht sich Mario in Ihren Augen als Papa? 
Ann-Kathrin: Wirklich gut! Er ist unheimlich liebevoll und aufmerksam und kümmert sich in seiner Freizeit sehr gut um Rome. Beide kuscheln immer sehr gerne auf der Couch.

Wer wickelt schneller? 
Ann-Kathrin: Beim Windeln wechseln kann Mario mir nicht das Wasser reichen. (lacht) 

Wie kam es dazu, dass Sie die Frühchen-Kampagne von Pampers unterstützen?
Mario: Wir glauben, dass es wichtig ist, die Menschen über das Thema aufzuklären und ihnen zu zeigen, dass es jeden treffen kann. Es gibt in Deutschland sehr viel Unterstützung für Frühchen und deren Eltern. Dafür sollten wir extrem dankbar sein. Es ist aber wichtig, dass diese Hilfe auch in Zukunft bestehen bleibt. Dazu bedarf es der Unterstützung von uns allen. Wenn man diese leisten kann, indem man Pampers-Windeln kauft, dann ist das ein super Anfang.

"Wir haben uns permanent Sorgen gemacht"

Hatten Sie im Juni große Angst um Ihr Baby? 
Ann-Kathrin: Am Tag von Romes Geburt ging alles extrem schnell, und er musste geholt werden. Wir wussten erst nicht, wie es ihm geht und ob ihm was fehlt. Die Zeit im Krankenhaus war sehr intensiv. Wir haben uns permanent Sorgen gemacht. Auf diese Situation konnten wir uns vorab nicht einstellen, deshalb waren wir sehr froh, ein erfahrenes Team an unserer Seite zu haben und diese guten Gegebenheiten vorzufinden.

Mario, Sie haben im Juni auf Ihr Abschiedsspiel beim BVB verzichtet, Ihrer Frau und Ihrem Sohn zuliebe. War das nicht schwer für Sie? 
Mario: Ich wusste, sobald Rome da ist, wird er unser neuer Lebensmittelpunkt sein und ich werde alles nach ihm ausrichten. Als er zu früh geboren wurde, musste ich mich entscheiden, ob ich aufgrund der Covid-19-Auflagen bei der Mannschaft bleiben will oder zu meinem Sohn ins Krankenhaus gehe. Ich habe natürlich keine Sekunde nachgedacht. Vom Verein hatte ich volle Rückendeckung. 

Wie hat sich Ihre Beziehung verändert, seit Sie Eltern sind?
Ann-Kathrin: Wir sind ja schon sehr lange zusammen. Wir reden sehr viel miteinander und achten sehr aufeinander. Jeder passt auf, dass es dem anderen gut geht – und schreitet auch mal ein, wenn der Stress zu groß wird. Das ist extrem wichtig. 
Mario: Wir haben uns immer schon Auszeiten genommen, in denen wir nicht über unseren Beruf reden, sondern uns nur auf uns fokussieren. Seitdem Rome da ist, achten wir noch mehr darauf. 

Gala

Mehr zum Thema


Gala entdecken