Anja Kling: Mir geht es gut

Schauspielerin Anja Kling betonte, dass ihr und ihrem Lebensgefährten die räumliche Auszeit gut tue. 

Anja Kling (42) und ihr Lebensgefährte Jens Solf (44) verstehen sich besser, wenn sie eine Zeitlang in verschiedenen Wohnungen leben.

Vor kurzem wurde bekannt, dass die Schauspielerin ('Wir sind das Volk - Liebe kennt keine Grenzen') und der Vater der zwei gemeinsamen acht- und elfjährigen Kinder nicht mehr zusammenwohnen. Doch davon, dass sie angeblich unglücklich sei, möchte die TV-Berühmtheit nichts wissen. "Nein. Mir geht es gut", erklärte sie im Interview mit der 'BZ'. "Jetzt herrscht Ruhe und Gelassenheit. Auch unsere Kinder haben gemerkt, dass wir uns besser verstehen, wenn wir nicht zusammen wohnen."

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Für die Zukunft halten sich die Darstellerin und der Aufnahmeleiter alle Möglichkeiten offen: "Wir haben uns vor allem räumlich getrennt. Wir wollen sehen, wie es mit uns weitergeht, ob es mit uns weitergeht. Jens wohnt ja in der Nähe. Und wir verstehen uns gut."

Wie in ihrem neuesten TV-Projekt 'Familie Windscheidt - Der ganz normale Wahnsinn' glaubt die gebürtige Potsdamerin auch privat an das Modell Großfamilie. Besonders in Zeiten, in denen es nicht ganz klar ist, wie es mit der Beziehung weitergeht, erfahre sie so Unterstützung. "Weil [das Modell Großfamilie] gut ist. Man hilft sich, man muss sich niemals einsam fühlen. Dass ich so arbeiten kann, wie ich es mache, habe ich meinen Eltern, die im Haus nebenan wohnen, zu verdanken, die sich um die Kinder kümmern, wenn ich nicht da bin."

Am 19. November kann man Anja Kling auch im Fernsehen dabei zusehen, wie sie den Alltag in einer Großfamilie, in diesem Fall einer Patchwork-Familie, meistert: Um 20.15 wird 'Familie Windscheidt - Der ganz normale Wahnsinn' im ZDF ausgestrahlt.

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