Anja Kling: Alles im Griff

Schauspielerin Anja Kling kennt die Doppelbelastung Beruf-Kind, mit der ihre Rolle aus ihrem aktuellen Film kämpft, aus ihrem eigenen Leben.

Anja Kling (42) übt sich nach der Trennung von Jens Solf (44) in der Doppelbelastung einer berufstätigen Mutter.

Vor rund zwei Wochen wurde bekannt, dass die Schauspielerin ('Wo ist Fred?') und ihr Lebensgefährte sich nach zwanzig gemeinsamen Jahren räumlich getrennt haben. Im Interview mit der 'Bild'-Zeitung verriet die gebürtige Potsdamerin nun, wie sie das Leben ohne Mann im Haus mit zwei Kindern, die acht und elf Jahre sind, meistert: "Einen Burnout habe ich nicht. Aber sind die Kinder zu Hause, beginnt nach dem Dreh eben die private Schicht: Schularbeiten sichten, Aufräumen, Mama-Sein."

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Auch wenn sie und der Vater ihrer Kinder nicht mehr unter einem Dach leben, möchte die TV-Berühmtheit trotzdem eine gute Beziehung aufrecht erhalten. "Partner müssen den Respekt voreinander wahren. Kinder haben dafür ein sehr feines Gespür", erklärte sie.

Um das Thema Doppelbelastung geht es auch in dem aktuellen Projekt der Schauspielerin: In der Tragikomödie 'Familie Windscheidt - Der ganz normale Wahnsinn', die heute Abend um 20.15 im ZDF gezeigt wird, muss Anja Kling gleichzeitig mit ihrem bedrohten Job beim Arbeitsamt, zwei pubertierenden Teenagern, einem Fünfjährigen sowie einem Mann fertig werden, der nach einem Burnout wieder in seine Patchwork-Familie zurückkehrt.

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