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Angelina Jolie Ihr ältester Sohn studiert in Korea

Angelina Jolie: Ihr ältester Sohn studiert in Korea
© Getty Images
Angelina Jolie könnte glücklicher nicht sein. Ihr ältester Sohn Maddox geht aufs College. Und dafür hat der 18-jährige kräftig gebüffelt.

Angelina Jolie, 44, wird im August ihren ältesten Sohn Maddox, 18, zu seinem College bringen. Eigentlich keine große Sache, abgesehen von dem normalen Abnabelungsschmerz einer liebenden Mutter. Der erste Adoptivsohn der Hollywood-Schauspielerin hat sich allerdings für eine ganz besondere Bildungseinrichtung entschieden. Eine ungenannte Quelle verrät gegenüber "People", dass der Junge mit kambodschanischen Wurzeln sich offenbar an der südkoreanischen Yonsei-Universität für das Fach Biochemie eingeschrieben hat. 

Die Uni liegt in der Nähe des Jolie-Hauses in Kambodscha

"Er wurde an anderen Universitäten angenommen, wählte aber Yonsei", behauptet der Insider. Maddox soll bereits fleißig Koreanisch gelernt haben. Angelina sei sehr stolz, heißt es. "Sie wird es vermissen, ihn regelmäßig zu sehen, aber er ist bereit". Der 18-Jährige hofft indessen, von seinem Studienort hin und wieder einmal in sein rund 3500 Kilometer entferntes Geburtsland Kambodscha reisen zu können. Angelina besitzt ein Anwesen in der Nähe von Maddox' Geburtsort Battambang. Das Haus ist umgeben von 60 000 Hektar Land, die sie zu einem Naturschutzgebiet umgewandelt haben soll. 

Maddox hat sich mehrere Unis angesehen

"Er ist seinen Geschwistern sehr nahe und alle hoffen auf einen Besuch", berichtet die Quelle über die Hoffnungen der Jolie-Kinder Pax, 15, Zahara, 14, Shiloh, 13, und der elfjährigen Zwillinge Knox und Vivienne, ihren großen Bruder auch in Zukunft öfter einmal sehen zu können. Maddox habe sich entschlossen, eine südkoreanische Schule zu besuchen, nachdem er sich im November 2018 mit Jolie an den dortigen Universitäten umgesehen habe. Die beiden besuchten den Campus in Seoul, während Jolie als Hohe Flüchtlingskommissarin der Vereinten Nationen (UNHCR) im Land war.

Verwendete Quellen: People, Süddeutsche Zeitung 

ama Gala


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