Angelina Jolie Ist das ein Adoptions-Tattoo?


Auf ihrer Reise nach Tunesien sorgte Angelina Jolie mit einem neuen Tattoo für Verwirrung. Nun wird spekuliert, ob sie und Brad Pitt ein weiteres Kind adoptiert haben

Als Ehrenbotschafterin des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR ist Angelina Jolie an die tunesisch-libysche Grenze gereist, um die Menschen vor Ort zu unterstützen. Die Schauspielerin bat um verstärkte internationale Hilfe für die Flüchtlinge und sorgte ganz nebenbei mit einem neuen Tattoo für große Verwirrung. Auf ihrem linken Oberarm waren bisher die Koordinaten der Geburtsorte ihrer sechs Kinder tätowiert. Nun zeigen Fotos aus Tunesien ein weiteres Koordinaten-Tattoo. Und schon wird spekuliert, ob Angelina Jolie und Brad Pitt ein weiteres Kind adoptiert haben oder adoptieren wollen. Nach Angaben des Internetportals "Wonderwall" könnte das neue Tattoo, das mit "N 35°" beginnt, auf Algerien hindeuten. Ein Insider sagte dem Magazin "People" gegenüber jedoch, dass man nicht zu viel in das neue Tattoo hineininterpretieren solle und die Gerüchte um eine mögliche weitere Adoption nicht wahr seien.

Diskutiert wird auch, ob die Koordinaten auf den Breiten- und Längengrad von Brad Pitts Geburtsort Oklahoma hinweisen könnten. Ein Insider soll der Zeitschrift "InTouch" verraten haben: "Sie hat sich die siebte Linie ungefähr zu der Zeit stechen lassen, als sie und Brad mit den Kinder zurück nach Los Angeles gezogen sind - das Tattoo steht für ihre familiäre Einheit." Ob hinter dem neuen Tattoo nun ein weiteres Kind oder eine Liebeserklärung an Brad Pitt steckt, darüber kann im Moment also nur spekuliert werden. Angelina Jolie selbst hat sich zu dem Thema bisher nicht geäußert.

Während die Schauspielerin sich in Tunesien für Flüchtlinge aus Libyen engagiert und für viel Rummel sorgt, genoss Brad Pitt am Wochenende Zeit mit den gemeinsamen Kindern Maddox, Pax, Zahara und Shiloh. Nachdem sie sich gemeinsam den Osterfilm "Hop" im Kino angesehen hatten, fand im Anschluss eine Ostereiersuche statt, an der die Familie teilnahm. Ein Augenzeuge sagte gegenüber "E! Online": "Die Kinder waren so süß, artig und schüchtern. Brad musste ihnen beim Füllen ihrer kleinen Körbchen helfen". Bevor Brad mit den Kindern und einer Menge Süßigkeiten nach Hause fuhr, machten sie noch Halt bei einem Fastfood-Restaurant, um sich nach dem aufregenden Tag mit Burgern zu stärken. Und wer weiß, vielleicht findet demnächst ja doch noch ein Familienausflug mit sieben Kindern statt.

kma

image

gala.de


Mehr zum Thema


Gala entdecken