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Angelina Jolie + Brad Pitt Niemand durfte den Kids zu nahe kommen

Ihre sechs gemeinsamen Kinder leiden unter der Scheidung von Angelina Jolie und Brad Pitt leiden. Ein ehemaliger Bodyguard des Ex-Paares verriet nun aber, dass sie es schon vorher nicht leicht hatten

Die letzten Wochen waren für die Kinder von Angelina Jolie und Brad Pitt sicherlich unheimlich schwer und belastend. Während sich ihre Eltern trennen, passen nur Nannys und Bodyguards auf Shiloh, Vivienne, Knox, Pax, Maddox und Zahara auf - an wen können sie sich also mit ihren Sorgen und Ängsten wenden? Ein ehemaliger Leibwächter der Familie erzählte nun, dass die Kinder schon früher kaum Kontakt zu anderen Menschen hatten.

Brangelina-Bodyguard packt aus: So schwer hatten es ihre Kinder

Mark Billingham beschützte in seinem Leben schon diverse Hollywoodstars: Tom Cruise, Russel Crowe und eben auch Brangelina. Dieser Job gehörte seiner Aussage zufolge, zu den härtesten seines Lebens - und der Bodyguard kämpfte einst in einer Spezialeinheit der British Army im Irak. 18 Monate lang war er an der seiten des früheren Traumpaares. "Das war kein Zuckerschlecken", sagte Mark gegenüber "The Sun".

Mark Billingham (vorne rechts) mit Brad Pitt, Maddox und Zahara
Mark Billingham (vorne rechts) mit Brad Pitt, Maddox und Zahara
© Splashnews.com

Angst vor Kidnapping

"Ihre größte Sorge war, dass die Kinder entführt werden könnten. Es ging immer ums Geld", sagte der 51-Jährige weiter. Die Schauspieler sollen sich stets Gedanken darum gemacht haben, wer in die Nähe ihrer Sprösslinge kommen durfte. Mark, dessen Spitzname Billy lautet, war eine der Personen, die im engsten Kontakt zu den berühmten Kids stand. Angi und Brad vertrauten ihm offenbar blind: "Wir waren uns sehr nahe. Ich lebte mit ihnen zusammen. Ich konnte die Kinder überall mit hin nehmen. Kein anderer durfte das."

Mark Billingham fühlte sich als Ersatzvater

Fremde Menschen, auch Freunde und Bekannte oder gar weitere Sicherheitsleute durften "die Kinder zwar aus der Ferne sehen, aber nicht in ihre Nähe kommen." Der Ex-Soldat verbrachte in den anderthalb Jahren als Bodyguard der Familie so viel Zeit mit den Kleinen - er ging mit ihnen zum Schwimmen und brachte sie sogar zu Bett -, dass er zweitweise wie ein Ersatzvater für sie gefühlt habe.

Gala


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