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Andreas Fritzenkötter Ex-Berater von Helmut Kohl auf dem Weg der Besserung

Andreas Fritzenkötter
Andreas Fritzenkötter
© Action Press
Andreas Fritzenkötter hatte offenbar einen Schutzengel: Nachdem er sich bei einem Drei-Meter-Sturz in die Tiefe mehrere Halswirbel gebrochen haben soll, sei der ehemalige Kohl-Berater nach einer Operation an der Wirbelsäule auf dem Weg der Besserung 

Es war ein Schock für alle Gäste des Deutschen Medienpreises in Baden-Baden: Nach dem Ende der Veranstaltung am Mittwoch (24. Mai) stürzte Andreas Fritzenkötter, ehemaliger Berater von Ex-Kanzler Kohl, von einer Brüstung drei Meter in die Tiefe. 

Andreas Fritzenkötter hat die OP gut überstanden

Knapp eine Woche nach dem tragischen Unfall gibt der Veranstalter des Medienpreises nun Entwarnung. Karlheinz Kögel bestätigte "MEEDIA", dass der 58-Jährige auf dem Weg der Besserung sei. Demnach habe er die Operation an der Wirbelsäule gut überstanden. Bei dem Sturz soll sich der einstige Pressechef von Helmut Kohl mehrere Halswirbel gebrochen haben. Doch er habe "Glück im Unglück" gehabt, betonte Kögel

Eine "Verkettung unglücklicher Umstände"

Die genauen Hintergründe des tragischen Unfalls sind unklar. Gegenüber der "Bild"-Zeitung srach Veranstalter Kögel von einer "Verkettung unglücklicher Umstände". 

Laut mehreren Medienberichten war Fritzenkötter nach der Verleihung des Deutschen Medienpreises zum Rauchen vor das Baden-Badener Kongresshaus gegangen, dabei soll er sich an eine Brüstung gelehnt haben und plötzlich nach hinten gefallen sein. 

Andreas Fritzenkötter 1991 bis 1995 Berater des damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl
Andreas Fritzenkötter 1991 bis 1995 Berater des damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl
© Reuters

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