Amy Winehouse: Himmlische Unterstützung

Sängerin Amy Winehouse unterstützt aus dem Himmel die Wohltätigkeitsorganisation in ihrem Namen - jedenfalls glaubt das ihr Vater.

Trost: Amy Winehouse (†27) soll nach Glauben ihres Vaters Mitch Winehouse aus dem Himmel ihren Segen zu der Wohltätigkeitsorganisation in ihrem Namen geben.

Die Sängerin ('Back to Black') starb vor einem Jahr in ihrem Haus in London an einer Alkoholvergiftung. Ihr Vater gründete nach dem Tod seiner Tochter eine Stiftung, die sich um junge Leute mit Alkohol- und Drogenproblemen kümmert. Der Brite hofft, dass durch die Organisation mehr auf Aufmerksamkeit auf dieses Problem gelegt wird. Amy Winehouse kämpfte lange gegen ihre Alkohol-und Drogensucht und ihr trauriges Schicksal sollte die Welt aufrütteln. Aber der trauernde Vater findet Trost in der Stiftung: "Das ist die Macht von positiven Werken. Schaut doch mal, was wir im vergangenen Jahr alles schon geschafft haben", freute sich Winehouse im Interview mit der BBC. "Innerhalb von neun Monaten hatten wir eine Stiftung. Amy schwingt im Himmel ihren Zauberstab und so haben wir die Sachen hinbekommen."

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Es war trotzdem sehr schwer für ihn, mit dem Tod des Stars klar zu kommen. Ein Weg zu trauern, war das Buch 'Amy, meine Tochter', das er schrieb. Es sei nicht leicht gewesen: "Als ich das Buch mit seinen Korrekturen noch einmal auf Fehler überprüfen sollte, hatte ich einen kleinen Nervenzusammenbruch. Es war viel schlimmer, alles noch einmal lesen zu müssen", gestand der Vater von Amy Winehouse.

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