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Amira Pocher "Ich habe mich sowas von verändert"

Amira Pocher
© Getty Images
Seit letztem Jahr ist auch Amira Pocher im Showbusiness angekommen. Sie moderiert an der Seite ihres Mann Oliver Pocher, hat ihren eigenen Podcast. Nicht alle gönnen ihr den Erfolg, werfen ihr gar vor, sich dafür verändert zu haben. 

Amira Pocher, 28, ist längst nicht mehr nur "die Frau von" Oliver Pocher, 43. Vielmehr hat die Mutter zweier Kinder in den letzten Monaten selbst Fuß im Showbusiness gefasst, sich Moderatoren-Jobs geangelt und mittlerweile sogar einen eigenen Podcast. Vollkommen zurecht, findet ihr Ehemann. Doch es gibt auch jene, die Amira den Erfolg nicht gönnen. Immer wieder muss sie sich anhören, sich verändert zu haben. Für den Erfolg? Oder wegen des Erfolgs?

Amira Pocher steht zu Veränderungen

In der neuesten Folge ihres Podcasts sprechen Amira und Oli darüber, ob sie sich einander angepasst haben. Während der Comedian zunächst betont, dass dies nicht der Fall sei, bestätigt Amira, dass sie sich vor allem im letzten Jahr sehr verändert habe. "Natürlich habe ich letztes Jahr einiges erlebt, es hat sich einiges getan und es kommen natürlich auch einige Leute aus der Vergangenheit, die das einem nicht gönnen und irgendwelche Leute, die reden, die hat sich so verändert." Das mache sie teilweise sauer, gesteht Amira, und weist dann darauf hin, dass Veränderung ja nicht unbedingt schlecht sein muss: "Verdammt, ja, ich habe mich verändert, ich habe mich sowas von verändert die letzten Jahre. Aber Veränderung ist ja nicht gleich negativ."

Amira Pocher: "Was ist an verändern schlimm?"

Vielmehr sei für sie Veränderung Weiterentwicklung und Fortschritt, sagt die 28-Jährige. "Meiner Meinung nach wäre es umgekehrt schlimm, wenn man einfach sein Leben lang auf der Stelle tritt und sich nicht weiterentwickelt oder verändert. Das ist doch viel schlimmer. Was ist an verändern schlimm?" Neider gäbe es immer und überall, vor allem, sobald man erfolgreich ist, bestätigt Oliver Pocher seiner Frau. "Das sind aber Leute, die automatisch kommen. In dem Moment, wo du einfach mehr Geld verdienst, dir ein zwei Sachen kaufst, die du dir vorher nicht so gekauft hast, kommen immer sofort Leute aus dem Gebüsch gesprungen und sagen: Früher fand ich sie besser." 

Amira hält abschließend fest, dass ihr Vorwürfe, sie habe sich zu sehr verändert, nicht mehr weh tun, vielmehr sehe die 28-Jährige sie jetzt positiv: "Also das ist schon echt richtig anstrengend, aber wie gesagt, viele denken, sie sagen jetzt etwas Gemeines, aber dabei fühlt sich das eher wie ein Kompliment an."

Verwendete Quelle: watson.de

abl Gala


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