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Amira Pocher Das ist der Grund für ihre Nasenoperation

Amira Pocher
© imago images
Amira Pocher hatte eine Nasen-OP und macht daraus kein Geheimnis. Offen spricht die zweifache Mutter über den Eingriff, der nicht aus ästhetischen, sondern aus gesundheitlichen Gründen vorgenommen wurde.

Amira Pocher, 28, hatte eine OP an der Nase. In ihrem Podcast "Die Pochers hier!", den sie zusammen mit ihrem Ehemann Oliver Pocher, 42, produziert, ist es deutlich zu hören. Wichtig ist ihr zu betonen, dass es sich um keine Schönheitsoperation, sondern um einen medizinisch notwendigen Eingriff handelt. "Ich hab meine Nasenscheidewand korrigieren lassen, endlich", erklärt die gebürtige Österreicherin direkt am Anfang des Podcasts. Das habe sie getan, da sie seit Jahren nicht richtig riechen könne. 

Amira Pocher: Bitte kein Clickbaiting 

Natürlich kann ihr Ehemann Oliver Pocher, mit dem Amira seit 2019 verheiratet ist, nicht auf einen kleinen Scherz verzichten und behauptet provokant: "Ich hab ihr die Nase gebrochen." Woraufhin die Influencerin sich bemüht, die Sachlage aufzuklären. Sie möchte keine unnötigen Schlagzeilen provozieren und stellt klar, dass es sich weder um häusliche Gewalt noch um einen Beauty-Eingriff handelt. Die 28-Jährige wendet sich eindringlich an die Presse: "Bitte, an die Medien da draußen: Keine Schlagzeile machen ‘Amira Pocher hat sich die Nase machen lassen’. Dieses Clickbaiting das braucht ihr doch nicht."

Nach nicht einmal 45 Minuten war alles vorbei

Mit den Abläufen im Krankenhaus zeigt sich Amira sehr zufrieden. Nach der Sedierung (Versetzen in Dämmerschlaf) sei sie anderthalb Stunden später aufgewacht, konnte noch eine Stunde "chillen" und sei dann schon wieder von Oliver abgeholt worden. "Eine Stunde Operation, das wars – nicht mal 45 Minuten glaub ich", so die zweifache Mutter. Die OP scheint also reibungslos verlaufen zu sein. Trotzdem habe sie einen knallroten Hals, aufgrund der Intubation (Beatmung über einen Schlauch). "Ich soll eigentlich auch gar nicht reden", gibt sie zu. 

Amiras zweites Kind war durch die Narkose nicht gefährdet

Im Dezember kam das zweite Kind des Comedy-Paares zur Welt. Amira ist bewusst, dass Narkosen sich auf die Muttermilch auswirken und dem Säugling schaden können.  Um Kritik seitens besorgter Mütter zuvor zu kommen, stellt sie im Podcast extra klar: "Ich habe im Voraus abgepumpt." Zudem habe sie nach der OP zweimal die abgepumpte Milch wegschütten müssen. Abends konnte der Kleine dann aber wieder ganz normal gestillt werden. 

Verwendete Quellen: vip.de, audio.now

nba Gala


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