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Amira Pocher Private Urlaubsfotos werfen Fragen auf

Amira Pocher
© imago images
Amira Pocher und Oliver Pocher sind viel rumgekommen in der Welt. Ein paar Eindrücke ihrer Reisen teilt sie nun auf Instagram. So schön die Erinnerungen auch sind – Fans stellen sich eine Frage.

Ein Selfie vor einer beeindruckenden Bucht in Kapstadt, ein Foto vor dem legendären Times Square in New York, eine gewagte Artisteneinlage vor dem Grand Canyon im US-Bundesstaat Arizona – Amira Pocher, 28, teilt in ihrer Instagram-Story private Einblicke in ihre vielen Reisen mit Oliver Pocher, 43. Damit schwelgt die gelernte Maskenbildnerin in Erinnerungen, um das Fernweh zumindest ein kleines bisschen erträglich zu machen. Doch diese vielen Bilder und Schnappschüsse werden wohl vorerst schöne Erinnerungen bleiben. Denn Reisen ist für die 28-Jährige derzeit nicht mehr möglich. Und das liegt nicht nur an der Coronapandemie. 

Amira schwelgt in Urlaubserinnerungen
Amira schwelgt in Urlaubserinnerungen
© instagram.com/amirapocher

Amira Pocher leidet an akuten Angstzuständen

Eine findige Followerin fragt Amira Pocher die Frage aller Fragen: "Wie schaffst du es, in dem Flugzeug keine Panikattacken zu kriegen?" Die Frau von Oliver Pocher hatte in jüngster Vergangenheit nämlich offen darüber gesprochen, dass sie unter anderem beim Fliegen unter akuten Angstzuständen leidet. 

Amira schreibt in ihrer Story, dass sie aktuell nicht mehr reisen kann
Amira schreibt in ihrer Story, dass sie aktuell nicht mehr reisen kann
© instagram.com/amirapocher

Daher auch Amiras Antwort, die sie ebenfalls in ihrer Insta-Story teilt: "Meine Angstzustände kamen erst mit der ersten Schwangerschaft." Im November 2019 kam Amira und Olis erstes Kind zur Welt, Ende 2020 dann das zweite. Seitdem dürfte die hübsche Brünette in keinen Flieger mehr gestiegen sein. 

Amira vermisst ihre Unbeschwertheit

So glücklich die TV-Moderatorin über ihre beiden Kids auch sein wird, ein kleiner Wermutstropfen belastet sie derzeit: "Ich seh mir wehmütig die Bilder unserer Reisen an und wünsche mir, ich könnte wieder so unbeschwert reisen. Allerdings ist es aktuell so, dass ich mich in keinen Flieger traue ..."

Gerade jetzt, wo das Reisen wieder möglich wird, dürfte Amira Pocher umso mehr frustriert sein. Ihrer Flugangst will sie jetzt mit therapeutischer Hilfe entgegenwirken. "Ich arbeite daran", so Amira. Bleibt zu hoffen, dass sie ihre Angst in den Griff bekommen hat, bis die Lockerungen für Reisen weiter voranschreiten.

Verwendete Quelle: instagram.com

abl Gala


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