Amber Heard macht Ernst: Hierhin fließen ihre Scheidungsmillionen

Amber Heard lässt Taten sprechen und spendete einen Teil ihrer Scheidungsmillionen. Nun wurde auch bekannt, an wen die Summe ging

, 31, Scheidung von Schauspieler , 54, war laut und schmutzig. Wochenlang wurde in der Öffentlichkeit über die Trennungsgründe spekuliert und diese immer wieder aufgerollt. Es gibt aber auch jemanden, der nun von der Scheidung profitiert.

Amber Heard spendet an ein Kinderkrankenhaus

Denn Heard versprach: Ihre Scheidungsmillionen sollen nicht in ihre eigene Tasche fließen. Vielmehr sollte das vor Gericht unschön erkämpfte Geld, das eine Summe von sieben Millionen Dollar umfasst, an wohltätige Zwecke gespendet werden. Und die 31-Jährige hielt Wort. Wie nun öffentlich wurde, ging ein Teil des Geldes an das Children's Hospital in Los Angeles. Wie aus einer sogenannten "Honor Roll of Friends" hervorgeht, habe die Schauspielerin zwischen 1,0 und 4,9 Millionen US-Dollar an das Kinderkrankenhaus gespendet. Groß breitgetreten wurde die prominente Unterstützung aber nicht, Heard taucht ganz unscheinbar zwischen allen anderen Spendern auf der Liste auf.

Das Children's Hospital in Los Angeles veröffentlichte den Jahresreport für 2017. Darin sind auch die Spenderinnen und Spender aufgelistet.

Wohltätigkeit auch im Ausland

Dass die Ex-Freundin von , 46, schon länger ehrenamtliches Engagement für Kinder ausübt, das konnte man schon des Öfteren auf ihrem Instagram-Kanal sehen. Zuletzt postete Heard Aufnahmen von sich, die sie in einem Operationssaal zeigen. Aktuell ist die Amerikanerin im Jordan unterwegs, um sich um wohltätige Zwecke zu kümmern. Ihren Fokus setzt sie in ihrer Charity-Arbeit auf Frauen und Kinder. 

Amber Heard

Wo sind ihre Scheidungs-Millionen?

Amber Heard: Wo sind ihre Scheidungs-Millionen?
© Gala

 

Charity

Helfende Hände aus Hollywood

Die US-Präsidenten-Gattin ist auf ihrer ersten Solo-Auslandsreise in Ghana angekommen. Melania Trump wird bei ihrer Ankunft in der Hauptstadt Accra feierlich von der First Lady von Ghana, Rebecca Akufo-Addo, sowie von Tänzern, Trommlern und Schulkindern begrüßt.
Liebevoll begrüßt die First-Lady eines der Kinder, welches ihr Blumen erreicht am Flughafen. 
Die Reise ist durchaus heikel: US-Präsident Trump hat in der Vergangenheit afrikanische Staaten als „Drecksloch-Länder“ bezeichnet. Melania Trump hingegen möchte versuchen liebevollen Kontakt zu den Menschen herzustellen. Bei ihrer ersten Auslandsreise in ihrer Funktion als First Lady ohne Begleitung des Präsidenten wird Melania Trump nach Ghana auch Malawi, Kenia und Ägypten besuchen. Dabei will sich die 48-Jährige anschauen, wie das US-Hilfswerks „USAID“ die jeweiligen Länder unterstützt. Der Fokus liegt demnach auf der Gesundheitsversorgung für Mütter und Neugeborene sowie auf Bildungsprogrammen für Kinder.
In Indonesien möchte David Beckham den Leuten nach dem schrecklichen Erdbeben und dem darauffolgenden Tsunami helfen. Mit der Organisation UNICEF versucht der Star-Kicker die Leute wieder aufzubauen. 

237

Themen

Mehr zum Thema

Star-News der Woche