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Amber Heard + Johnny Depp Es gibt schon wieder Ärger!


Ist nach der gütlichen Scheidungs-Einigung bei Amber Heard und Johnny Depp alles in Butter? Mitnichten! Es gibt schon neuen Streit

Erst der erbitterte Streit, dann eine schnelle gütliche Einigung - doch ganz so undramatisch konnte der Rosenkrieg von Johnny Depp, 53, und AmberHeard dann doch nicht zu Ende gehen. Am Donnerstag (25. August) hatte es zunächst Zeit geheißen, Depp habe die erste Rate der Scheidungs-Millionen, die für Heard bestimmt waren, wie vereinbart an zwei gemeinnützige Organisationen überwiesen. Doch am Abend folgte der Einspruch seiner Noch-Ehefrau. Wie unter anderem "Us Weekly" berichtet.

Amber Heards übt sich in Sarkasmus

Mit sarkastischem Unterton ließ die 30-Jährige erklären, was ihr an der Zahlung missfiel - so ziemlich alles nämlich. Konkret will Depps Noch-Ehefrau offenbar unbedingt vermeiden, dass der Star steuerliche Vorteile aus den Zahlungen zieht. Denn sobald der 53-Jährige die Spende vollzieht und nicht erst an Heard überweist, kann er sie auch von der Steuer absetzen.

Amber Heard fordert ihn deshalb auf, die Summe der zu spendenden sieben Millionen Dollar zu verdoppeln - und sie auf einmal zu zahlen, statt in Raten.

Johnny Depps neues Interesse an Charitys

"Amber Heard weiß Johnny Depps neues Interesse an der Unterstützung zweier ihrer Lieblings-Wohltätigkeitsprojekte, der ACLU für Opfer häuslicher Gewalt und das Kinderkrankenhaus von Los Angeles, zu schätzen. Das sind großartige und unerwartete Neuigkeiten", heißt es in Heards Statement. "Wie auch immer, wenn Johnny die Einigung abändern will, müssen wir darauf bestehen, dass er seine Verpflichtungen mit der Spende von 14 Millionen Dollar erfüllt, was, seine Steuervorteile eingerechnet, seiner Zahlungsverpflichtung von sieben Millionen gegenüber Amber gleichwertig wäre."

Beziehung "von Liebe geprägt"

Dass Johnny Depp von der Aussicht auf eine verdoppelte Zahlung begeistert ist, darf allerdings getrost bezweifelt werden. Auch klingt der neuerliche Zwist kaum nach einer friedlichen Trennung - selbst wenn die Noch-Eheleute noch vor einer guten Woche in einer gemeinsamen Erklärung betont hatten, ihre Beziehung sei "immer von Liebe geprägt gewesen".

SpotOnNews


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