Amanda Peterson: Todesursache geklärt

Zwei Monate nach dem überraschenden Tod der "Can't Buy Me Love"-Darstellerin scheint nun klar zu sein, woran Amanda Peterson gestorben ist

Amanda Peterson

Am 5. Juli wurde Amanda Peterson leblos in ihrem Haus in Greeley, Colorado aufgefunden. Zwei Monate später wurde nun bekannt, woran die ehemalige Schauspielerin, die an der Seite von Patrick Dempsey im Film "Can't Buy Me Love" bekannt wurde, starb.

Tödlicher Cocktail

Wie "TMZ" berichtet, soll sie sich aus Versehen eine Überdosis Medikamente verabreicht haben. Laut dem zuständigen Gerichtmediziner hätte sich ein tödlicher Cocktail von Mitteln gegen Angststörungen und Psychosen sowie Opiate, wie Morphin, und Marihuana in ihrem Blut befunden.

Laut toxikologischem Bericht behandelte sich Amanda Peterson eigenmächtig gegen Schmerzen. Demnach habe ein Medikament in ihrem Blut die sechsfache Konzentration als vorgeschrieben aufgewiesen. Außerdem wurde vermerkt, dass die 43-Jährige "wenig Erfahrung mit Opiaten" hatte.

In Memoriam

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50

Eine Woche vor ihrem Tod soll sie jedoch bereits einem Bekannten erzählt haben, Morphin zu nehmen, das sie von Freunden bekommen hatte. Das Schmerzmittel führte laut des Berichts, der "TMZ" vorliegt, bei Amanda Peterson zu Atemversagen.

Karrierestart mit zehn Jahren

Die ehemalige Schauspielerin startete ihre Karriere im Alter von zehn Jahren im Musicalfilm "Annie". An der Seite von River Phoenix und Ethan Hawke war sie in "Explorers - Ein phantastisches Abenteuer" zu sehen, als alle drei noch Teenager waren. Der Durchbruch gelang ihr 1987 mit "Can't Buy Me Love". Im Film spielt sie "Cindy Mancini", ein Highschool-Cheerleader, das eine Beziehung mit dem Nerd "Ronald Miller" (Patrick Dempsey) gegen Bezahlung vortäuscht.

Trotz des Erfolges der Komödie stand Amanda Peterson nur noch bis 1994 vor der Kamera. Nach ihrem Abschied aus dem Showbusiness versuchte sie, zu studieren und eine Karriere als Autorin zu beginnen.

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