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Amanda Bynes Verlängerung der Zwangseinweisung!

Amanda Bynes
© CoverMedia
Der Zustand des ehemaligen Kinderstars wurde von Psychiatern als "sehr krank" beschrieben, und sie muss vorerst in der Klinik bleiben

Amanda Bynes soll noch mindestens einen Monat im Krankenhaus behandelt werden. Der ehemalige Kinderstar, der erst vor Kurzem erneut zwangseingewiesen wurde, sollte zunächst 17 Tage in der Klinik bleiben. laut "TMZ" beantragten ihre Ärzte jetzt bei einem Richter, die Schauspielerin weiter in Behandlung behalten zu können. Da sie "sehr krank" sei, soll sie noch mindestens 30 Tage in der Einrichtung bleiben. Der Richter soll dem Antrag stattgegeben haben.

Wie es generell mit der 28-Jährigen weitergeht, ist noch nicht sicher. Das amerikanische Portal berichtet außerdem, dass die Eltern der Schauspielerin jetzt erneut die Vormundschaft beantragt haben sollen, nachdem Amanda "erschreckend hohe Beträge" ihres Vermögens für Schmuck von "Cartier" ausgegeben haben soll, und diesen dann auf der Straße an Fremde verteilt haben soll. Das Verhältnis zu ihren Eltern soll Amanda für einige Zeit auf Eis gelegt haben: Sie konnte ihnen offenbar nicht verzeihen, dass diese sie mit einem Trick in die Klinik gelockt haben.

Dabei war das allem Anschein nach das Beste, was die Eltern für ihr Kind tun konnten. Nachdem sie vor einigen Monaten aus einer psychiatrischen Einrichtung entlassen wurde, verhaftete man sie vergangenen Monat in Kalifornien, weil sie unter Drogeneinfluss Auto gefahren war. Kurze Zeit später wurde sie des Ladendiebstahls beschuldigt und behauptete zudem auf ihrer Twitter-Seite, ihr Vater hätte sie sexuell missbraucht. Diese Anschuldigungen dementierte Amanda Bynes jedoch kurze Zeit später und erklärte, ein eingepflanzter Mikrochip in ihrem Gehirn würde dafür sorgen, dass sie derartige Vorwürfe ausspreche.

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