VG-Wort Pixel

Amal Alamuddin Ring könnte teuer werden

Amal Alamuddin kommt am Flughafen in London an und zeigt ihren Verlobungsring.
Amal Alamuddin kommt am Flughafen in London an und zeigt ihren Verlobungsring.
© Splashnews.com
Amal Alamuddin hat möglicherweise Ärger mit dem Zoll in London. Auf der Rückreise aus den USA soll sie vergessen haben, ihren Verlobungsring zu deklarieren

Umgerechnet 500.000 Euro soll George Clooney für den Verlobungsring für Amal Alamuddin bezahlt haben. Dazu könnte jetzt noch ein saftiger Aufschlag kommen. Denn wie die britische Zeitung "The Telegraph" berichtet, soll die Anwältin vergessen haben, das Schmuckstück bei ihrer Einreise in die EU beim Zoll anzugeben.

Auf Paparazzifotos ist zu sehen, wie die Menschenrechtsanwältin nach ihrer Verlobungsfeier in mit George Clooney in Malibu am 13. Mai in London Heathrow ankommt und gut gelaunt durch den Flughafen spaziert. Dabei sei sie wohl auch am Zoll vorbeigeschlendert.

Laut britischer Zollbestimmung müssen allerdings alle Reisenden, die aus Nicht-EU-Staaten nach Großbritannien kommen, Waren - und damit auch Schmuck -, die mehr als umgerechnet 480 Euro wert sind, deklarieren.

Dann würden 2,5 Prozent des Warenwertes fällig, was im Fall des Rings von Amal Alamuddin zirka 12.500 Euro entspricht. Dazu kommen noch 20 Prozent an Einfuhrumsatzsteuer. Damit würden George Clooney und Amal Alamuddin dem britischen Staat insgesamt 112.500 Euro schulden.

Laut "telegraph.co.uk" wollte sich George Clooneys Sprecher auf Nachfrage nicht dazu äußern, ob Amal Alamuddin den siebenkarätigen Smaragdring eventuell doch beim Zoll angegeben oder nach dem Verlassen des Flughafens versteuert hat.

Falls sie wirklich zur Zollsünderin geworden sein sollte, befände sich Amal Alamuddin allerdings in bester Gesellschaft. 1998 musste auch Victoria Beckham umgerechnet 3700 Euro für einen Verlobungsring nachzahlen, den sie für David Beckham in den USA gekauft hatte.

iwe / Gala

Mehr zum Thema


Gala entdecken