Alexander "Honey" Keen im GALA-Interview: "Dschungel würde ich nicht nochmal machen"

Alexander "Honey" Keen polarisiert die Nation: Die einen fühlen sich von dem Männermodel bestens unterhalten, die anderen klicken weg, sobald sie seinen Namen nur lesen. Im Gespräch mit GALA zeigt sich der 34-Jährige nun überraschend selbstkritisch

Alexander "Honey" Keen 

Knapp ein halbes Jahr ist es her, dass Alexander "Honey" Keen mit Trash-Queen Kader Loth, Sänger Marc Terenzi und anderen TV-Sternchen um das Lagerfeuer im australischen Dschungel saß. Mit seiner Teilnahme an der erfolgreichen RTL-Show "Ich bin ein Star - holt mich hier raus" wollte sich der 34-Jährige sein Plätzchen am deutschen Promi-Himmel sichern. Tatsächlich bescherte ihm das Dschungelcamp eine massive Medienpräsenz, Auftritte in diversen Clubs und einen Job bei "sonnenklar.tv". 

"Honey" reflektiert die Dschungel-Teilnahme

Doch mit etwas Abstand sieht der ehemalige Mister Hessen seine Teilnahme an dem TV-Format deutlich kritischer und erklärte kürzlich: "Ich will seriöser werden." Für einen Mann, der als unsensibler Ex-Freund einer Castingshow-Gewinnerin bekannt wurde und schließlich im australischen Dschungel landete kein leichtes Unterfangen. Das ist auch "Honey" klar. 


Das wünscht er sich für eine Zukunft

"Man kann sich nicht komplett von allem lösen, deswegen muss ich schauen, dass ich eine gute Mischung finde. Aber zum Beispiel den Dschungel nochmal mitmachen, das würde ich nicht tun", erklärt Alexander im Gespräch mit GALA und ergänzt: "Ich wollte die Erfahrung machen, habe sie mitgemacht und ich weiß, wie das Ganze abläuft. Langfristig habe ich allerdings andere Ziele."

"Ich will regelmäßig arbeiten"

So selbstkritisch kennen wir das Männermodel gar nicht. Doch für seine Zukunft wünscht sich der 34-Jährige einen soliden Alltag. "Mein mittelfristiges Ziel ist, in einer PR Agentur zu arbeiten, regelmäßig zu arbeiten und nicht nur projektweise. Ich kann das eine Weile machen, selbstständig von Projekt zu Projekt hüpfen. Das macht auch Spaß, aber langfristig bin ich doch jemand, der die Regelmäßigkeit bevorzugt."

Schließlich ist "Honey" nicht nur eigentlich ein schlaues Köpfchen (Falls Sie vergessen haben sollten: Er hat zwei Bachelor und spricht vier Sprachen), sondern auch Vater eines Sohnes - und der sieht seinen Papa sicher auch lieber auf dem Fußballplatz als im Fernsehen. 

Schock für Alexander "Honey" Keen

Krank! TV-Auftritt abgesagt

Alexander "Honey" Keen
Warum Alexander "Honey" Keen plötzlich doch nicht an der "ProSieben Völkerball-Meisterschaft" teilnehmen kann, erfahren Sie in Honeys persönlichem Gruß an die GALA-Leser.
©Gala


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