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Alexander "Honey" Keen Fiese Lästerei über Michalsky


Alexander "Honey" Keen ging beim Finale leer aus. Seine Wette - den Kuss an Michael Michalsky - konnte er nicht einlösen. Jetzt lästert "Honey" ziemlich übel über den Juroren

Ja, warum wollte Michael Michalsky eigentlich nicht Alexander "Honey" Keen küssen? Beim GNTM-Finale vergangenen Donnerstag trafen die beiden aufeinander und "Honey" ließ es sich natürlich nicht nehmen, Michalsky auf seine Wette anzusprechen. Wir erinnern uns: Vor einigen Wochen forderte der Ex von GNTM-Gewinnerin Kim Hnizdo die Jury der Casting-Show heraus. Sollte die Sendung, in der er eine größere Rolle spielt, bei den Einschaltquoten über 20 Prozent kommen, dürfe Heidi Klum ihn auf die Wange küssen, sollte diese Marke nicht erreicht werden, küsse er Michalsky. Nur eins hat das Männermodel bei seiner Wette wohl vergessen: Die beiden Kuss-Opfer auch zu fragen, ob sie überhaupt mitmachen. Ob Heidi eingewilligt hätte, "Honey" einen Schmatzer auf die Wange zu drücken, wissen wir nicht - sie kam um die Wetteinlösung noch mal drumherum, die 20 Prozent wurden nämlich knapp verfehlt. Michael Michalsky hingegen wollte sich ganz klar nicht von "Honey" küssen lassen und das ließ er diesen auch deutlich spüren.

"Michalsky ist ein Angsthase"

"Wir beide haben ja auch noch ne Wette am Laufen", erinnert ihn Honey im Interview, doch Michalsky korrigiert "Nee, nee, nee, nee, nee, wir beide haben keine Wette am Laufen, mein Schatz". Ups, das ging wohl daneben. Peinlich für "Honey"? Nein, peinlich für Michalsky, findet zumindest "Honey" selbst. "Er ist ein kleiner Angsthase. Wir hätten deutsche Fernsehgeschichte schreiben können mit einem Knutscher, aber das wollte er ja nicht. Wer das nicht sieht, was das für ein Potenzial ist...!", so Alexander "Honey" Keen gegenüber "Focus". Wow, "Honey" in seinem Element, könnte man sagen. Der 33-Jährige hält eben viel von sich und seinen Qualitäten als Unterhaltungskünstler.

michael michalsky
© Getty Images

"Michalsky war meine Marionette"

Doch es kommt noch besser, "Honey" hält sich eben für den Größten: "Für mich war es ein Highlight, dass Michael Michalsky gezwungen wurde, zu mir runterzukommen und mit mir ein Interview zu führen. Es wurde ihm angeordnet und das war ein Kompliment an mich. Er war im Endeffekt meine Marionette". Ähm ja, ob das alle anderen auch so sehen? Aber bisher hat sich "Honey" ja auch nichts aus den Meinungen der anderen Leute gemacht, das wird auch diesmal nicht anders sein. "Honey" macht sich seine Welt, wie sie ihm gefällt!

jno / Gala

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