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Alena Gerber hat genug "Diese ständigen Vergleiche nerven"

Alena Gerber
Alena Gerber
© Action Press
Alena Gerber hat keine Lust auf einen "Schwangeren-Minikrieg" unter Frauen. Auf Instagram macht sie ihrem Ärger Luft

Müssen sich Mütter denn immer miteinander vergleichen? Das schwangere Model Alena Gerber, 28, vertritt eine eindeutige Meinung zu diesem Thema und tut diese in einem Instagram-Post in aller Deutlichkeit kund. 

Alena Gerber reicht es

In ihrem Blog auf "Nordbuzz.de" wirkt die zukünftige Mama ungewohnt gereizt. Denn bei all der Freude über die bevorstehende Geburt ihres ersten Kindes gibt es eine Sache, die die Verlobte von Fußballer Clemens Fritz, 36, stört: Der, wie sie ihn nennt, "Schwangeren-Minikrieg". Mütter würden ihre Kinder ständig miteinander vergleichen: Welches schlafe länger durch, welches könne schneller laufen, welches sei schlauer. Für das "Theater, das sich manche Mamis zwischen Geburtsvorbereitungskurs, Kaffeeklatsch und Instagram so bieten" kann die Moderatorin weder Verständnis noch Lust aufbringen. "Ich finde diese ständigen Vergleiche nerven, sie sind regelrecht ungesund!", ist ihre deutliche Ansage.

"Mut zur Imperfektion"

Auch Instagram trage zu dieser ungesunden Einstellung bei. Jeden Morgen sähe man sich perfekten, aber verfälschten Bildern ausgesetzt. Alenas eindringlichen Worte: "Die Welt im Internet ist mitunter nicht echt. Wir präsentieren uns nur, wie wir sein wollen, zeigen die schönen Seiten, teilweise bearbeitete Seiten." Dies mache krank, da man den Eindruck gewinne, jeder sei perfekt außer man selbst. Von ihren Followern gibt es für Alena Gerber, deren Kind jeden Tag erwartet wird, großes Lob. Scheinbar haben viele Fans schon selbst mit dem "Schwangeren-Minikrieg" Bekanntschaft gemacht...

Unsere Videoempfehlung zu Alena Gerber:

Sebastian Berning Gala

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